Was ist los bei den Java User Groups?

JUG Alert: Die JUG Frankfurt im Porträt und Kubernetes für Java-Entwickler

Dominik Mohilo

Ach, wie die Zeit vergeht! Gerade freuten wir uns noch über die erste Ausgabe des JUG Alerts und schon gibt es das erste kleine Jubiläum zu feiern. In der mittlerweile zehnten Ausgabe unserer Kolumne rund um die Java User Groups stellt die JUG Frankfurt sich vor. Außerdem gibt es Video-Mitschitte der Talks von Roland Huß bei der JUG Hessen-Kassel und Tobias Frech bei der JUG Karlsruhe sowie die aktuellen Termine.

Vorschau: Die nächsten JUG-Termine

Dieses Mal beginnen wir mit einem Blick auf die kommenden Treffen der Java User Groups. Da die Sommerpause für viele JUGs vorbei ist, gibt es ein umfangreiches Programm – da ist für jeden etwas dabei.

25. Oktober

JUG Schweiz (CH): First Blockchain Meetup in Basel

Das erste Blockchain-Meetup in der Schweiz findet in Basel statt. Das Team von Colony.io, bestehend aus Jack du Rose und Dr. Aron Fischer, wird deren Plattform vorstellen. Zudem wird es einen Live-Stream zwischen Basel, Zürich und Genf geben.

JUG Ostfalen: HackTalk Braunschweig Oktober 2016

Der HackTalk ist eine monatliche After-Work Veranstaltung, in deren Zentrum ein gemütliches Miteinander UND technischer Austausch steht. Neben dem Besprechen aktueller Themen gibt es Lightning Talks zu allen möglichen sehr technischen bis gar nicht technischen Themen. Neuankömmlinge können hier Kontakt finden und alte Hasen können “Kriegsgeschichten” austauschen.

JUG Hamburg: I have a stream – Einsichten in Reactive Programming

Reactive Programming wird in einschlägigen Quellen oft als das nächste große Programmierparadigma beschrieben. Speaker Jan Carsten Lohmüller wird beantworten, ob Reactive Programming überhaupt ein neues Paradigma ist und wie man reaktive Systeme testet.

JUG Graz: Applied Kotlin – A guided tour around a thing I built with it

Kotlin ist eine statische Programmiersprache mit starkem Support für klassische objekt-orientierte, aber auch für objekt-funktionale Herangehensweisen. In seinem Talk wird Bernd Haug seine Erfahrungen mit Kotlin teilen – die guten und die schlechten.

26. Oktober

RheinJUG: Self-contained Systems – Microservices-Architekturen mit System

Self-contained Systems fokussieren auf einen Architektur-Ansatz, der vor allem bei großen Systemen mit entsprechend komplexer Team-Struktur sinnvoll ist. Mit SCS kann in einem solchen Kontext auch langfristig produktiv Software entwickelt werden. Eberhard Wolff erläutert diese Systeme, ihre Vor- und Nachteile und die Abgrenzung zu Microservices.

JUG Frankfurt: Continuous Delivery of Continuous Delivery

Viele Organisationen haben in den letzten Jahren eine Plattform für Continuous Integration oder gar Continuous Delivery aufgebaut. Gerd Aschermann erklärt den Besuchern, wie man die Plattform selbst nach dem Prinzip „Infrastructure as Code“ erstellen und kontinuierlich reproduzieren und testen, sie also zum Gegenstand einer Continuous Delivery Strategie machen kann.

JUG Saxony: Legacy Code meistern in x einfachen Schritten

Leider ist Code von gestern heute schon Legacy. Diesen im Nachhinein zu verstehen, zu erweitern oder darin Fehler zu beheben, ist immer eine Herausforderung, insbesondere wenn Tests fehlen. Falk Sippach führt die Zuschauer in seinem Talk an Golden Master, Subclass to Test und Extract Pure Functions mit konkreten Beispielen heran.

27. Oktober

JUG Saarland: Einführung in Elasticsearch

Florian Hopf gibt eine Einführung in die Nutzung von Elasticsearch für Volltextsuche, Analytics und für zentralisiertes Logging in Verbindung mit den Werkzeugen Logstash und Kibana. Zusätzlich wird er auf die Integration in Java-Anwendungen eingehen.

JUG Hessen-Kassel: Yes we scan! Software-Analysen mit jQAssistant

jQAssistant ist ein Open-Source-Werkzeug, das das Einlesen nahezu beliebiger Softwarestrukturen – ob Maven-Projekt, OSGi-Bundle, WAR- oder EAR-File – in eine Neo4j-Datenbank ermöglicht und so den Raum für interaktive Explorationen mittels einfach zu formulierender Abfragen eröffnet. Dirk Mahler präsentiert Beispiele für derartige Analysen – und vermittelt dabei einige überaus interessante Einblicke und Erkenntnisse.

JUG Mannheim: hello.kt – putting the fun in your code

Anhand einer Beispielanwendung wird Alexander Hanschke die Features der Programmiersprache Kotlin vorstellen und wie diese im Vergleich zu Java funktionieren. Auch die Interoperabilität zwischen den beiden Sprachen wird Thema sein.

1. November

JUG Saxony: From Zero to Docker-Hero

In diesem Workshop zeigt Govinda Fichtner den Teilnehmern die grundsätzlichen Docker-Konzepte, wie etwa Docker Images und Container. Darauf aufbauend wird es um fortgeschrittene Themen wie Docker Compose, Docker Clustering und Networking gehen.

2. November

JUG Schweiz (CH): Model-View-ViewModel mit JavaFX

Die wahre Schönheit von UIs verbirgt sich unter der Oberfläche, nicht zuletzt, weil der Unterhalt von schlecht wartbaren Anwendungen sonst sehr teuer wird. Bei ihrem Besuch in der Schweiz zeigen Manuel Mauky und Max Wielsch von der Saxonia Systems AG, wie mit JavaFX und MVVM testgetrieben Client-Anwendungen entwickelt werden können.

JUG Schweiz (CH): Zehn SQL-Tricks, die du nicht für möglich gehalten hättest

Bereits auf der JAX 2016 waren Lukas Eders 10 SQL-Tricks ein voller Erfolg. Nun kommen auch die Schweizer Java User Groups in den Genuss des Talks.

JUG Schweiz (CH): DIY: Java Static Analysis

Nicolas Peru und Michael Gumowksi beantworten im Zuge ihres Talks Fragen wie: „Was ist so schwierig daran, Java zu verstehen?“, „Was ist syntaktische Analyse, semantische Analyse und symbolische Ausführung?“ und „Wie kann man Fehler im Code entdecken, ohne ihn auszuführen?“.

JUG Kaiserslautern: 2. Java Stammtisch Kaiserslautern

Seit dem 5. Oktober veranstaltet die JUG Kaiserslautern an jedem 1. Mittwoch im Monat einen Java Stammtisch. Dort können der eigene Erfahrungsschatz und die Kontakte beim Wissensaustausch mit anderen Softwareentwicklern aus der Umgebung in lockerer Atmosphäre erweitert werden. Willkommen ist jeder, ganz gleich ob Student, Berufsanfänger oder alter Hase.

3. November

JUG Ostfalen: Virtual Reality programmieren auf Android, iPhone und Hololens mit Hilfe des Unity-Frameworks

Wie kann man Programme, Apps oder Spiele dafür entwicklen? Für einen schnellen Einstieg gibt es die Unity-Game Engine, welches mit verschiedenen Frameworks wie Google Cardboard oder dem VR-One-Framework von Zeiss bestens zusammen arbeitet. Thomas Michael stellt in seinem Talk die Unity-Game Engine vor, erläutert, was Assets sind und welche man für VR oder AR benötigt.

Porträt: Die JUG Frankfurt stellt sich vor

Die Java User Group Frankfurt (kurz: JUGF) gibt es seit Ende 2009 und wurde von Alexander Culum gegründet. Das erste Treffen fand am 15. Dezember des gleichen Jahres statt, also vor ziemlich genau sieben Jahren statt. Zusammengekommen sind die Mitglieder der Java User Group aus Frankfurt damals in der Brotfabrik, und es waren immerhin acht Leute (inkl. Veranstalter) anwesend. Die Brotfabrik war für die ersten gut anderthalb Jahre der Treffpunkt der JUGF und ist für diese Art von Veranstaltungen gut geeignet, wie auch die anderen Technikgruppen, die sich dort treffen, bestätigen können.

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Mittlerweile wird Alexander Culum von Guido Jäkel und Thomas Seidel unterstützt. Guido Jäkel, IT-Mitarbeiter bei der Deutschen Nationalbibliothek, war es auch, der die Nutzung eines Raums in der DNB für die Treffen vorgeschlagen hat. Seit Mitte 2011 trifft sich die JUGF regelmäßig an jedem letzten Mittwoch im Monat im beeindruckenden Sitzungssaal „404“ der DNB.

Wie kam es dazu?

Alexander Culum zog 2006 von Heidelberg nach Frankfurt und freute sich auf die große Stadt, unter anderem um dort auch andere Technik- und speziell Java-Fans zu finden. Er hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seit über 10 Jahren Java entwickelt und fand das Java-Universum mit der in dieser Zeit entstehenden Community und ihren lokalen User Groups sehr interessant. Und dann musste er feststellen, dass es in seiner neuen Heimat überhaupt keine JUG gab. In Frankfurt!

Eine Recherche ergab damals, dass es 2001 wohl einmal eine JUG in Frankfurt gegeben hatte, von einem Amerikaner gegründet und nach seiner Rückkehr in die Staaten verwaist. Genau ließ sich dies jedoch nicht mehr herausfinden. Jedenfalls fanden die acht Teilnehmer im Dezember 2009, dass es dringend notwendig wäre, eine JUG in Frankfurt zu installieren.

So wurde (aus damaliger Notwendigkeit wegen der Raumverfügbarkeit in der Brotfabrik) der letzte Mittwoch eines Monats als wiederkehrender Termin für die Treffen festgelegt, der sich bis heute gehalten hat: Die Java User Group beschränkt sich auf die monatlichen, regulären Treffen, die jeden letzten Mittwoch eines Monat (bis auf Dezember) in der Deutschen Nationalbibliothek stattfinden, und auf einige, meist spontane, irreguläre technische Treffen.

In den meisten Fällen sind die Treffen ganz klassisch organisiert: ein Vortragender, der vorher mit Alexander Culum via E-Mail Kontakt aufgenommen hat, trägt 90 Minuten ein Thema vor. Das gemütliche Beisammensein im Apfelwein Frank nach dem Vortrag ist eine gute Gelegenheit für eine Nachbesprechung des Vortrags und entspanntes Debattieren.

Mittlerweile gibt es einen festen Kern an Teilnehmern (viele davon auch von der JUG Darmstadt) und je nach Thema wechselnde neue Teilnehmer. Die JUG Frankfurt wird von Vortragenden auch wegen des ausführlichen Feedbacks sehr geschätzt. Neue Teilnehmer werden immer gerne gesehen, bis auf eine Anmeldung bei Doodle ist für die Teilnehme an einem Treffen keinerlei Registrierung oder Mitgliedschaft notwendig. Es ist also kein Problem, einfach mal vorbeizuschauen.

jugf.group

Vortragsthemen gibt es immer genug, sodass die Java User Group immer einen Vorlauf von etwa 6 Monaten hat, was Themen angeht. Gerade deshalb sollte die Möglichkeit genutzt werden, eigene Themen etwa vor oder nach einer Präsentation in der eigenen Firma bei der JUGF vorzustellen – Vorbereitungszeit ist genug vorhanden, man kann sich und sein Thema mal vor gütigem und extrem versiertem Publikum ausprobieren und bei Bedarf auch „echtes“ Feedback bekommen.

Die Java User Group Frankfurt ist ein lokaler Verbund von Entwicklern, die sich für Themen rund um die Programmiersprache Java und die JVM interessieren: Java EE, Spring, Groovy/Grails, Persistenzlösungen (relational, dokumenten- und Graphen-orientiert). Aber auch Themen wie DevOps, Qualitätssicherung und Agile Methoden kommen bei der JUGF zur Sprache. Eine offizielle Organisationsform gibt es nicht und dementsprechend auch keine Mitgliedschaft, an den Treffen kann jeder teilnehmen.

Auf der Homepage der JUG Frankfurt können alle geplanten und vergangenen Termine eingesehen werden, außerdem ist ein iCal verlinkt. Erinnerungen und weitere Informationen zu Verlosungen etc. gibt es sowohl in der Xing- als auch in der Google-Group. Auch auf Twitter und Google + ist die JUG Frankfurt aktiv.

Unser Eventkalender

Damit Ihr immer einen guten Überblick über die Aktivitäten der JUGs und andere Veranstaltungen habt, haben wir einen Eventkalender für euch erstellt. Solltet Ihr Termine vermissen oder ein eigenes Event in unserem Kalender platzieren wollen, schreibt uns einfach eine E-Mail an dmohilo@sandsmedia.com mit Name, Veranstaltungsort, Organisatoren, einer Kurzbeschreibung und einem Link (falls vorhanden) zu weiteren Informationen oder zur Anmeldeseite. Wir tragen eure Events gerne in den Kalender ein.

Rückschau: Das war los in den JUGs

JUG Saxony Day 2016

Am 30. September fand der diesjährige JUG Saxony Day statt. Die JUG aus Sachsen freute sich über 400 Teilnehmer und damit über mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Eröffnet wurde die Konferenz durch den Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Martin Dulig, der die JUG darin bestätigte, dass Sachsen auch im Software-Bereich eine hohe Sichtbarkeit erreicht hat.

Mehr als doppelt so viele Teilnehmer wie 2015 konnte die JUG Saxony begrüßen / Quelle: JUG Saxony

Mehr als doppelt so viele Teilnehmer wie 2015 konnte die JUG Saxony begrüßen / Quelle: JUG Saxony

In seiner an die Eröffnung stattfindenden Keynote „Prepare for JDK 9!“ stimmte Dalibor Topic von Oracle die Teilnehmer auf die kommende Java-Version ein. Anschließend konnten die Besucher des JUG Saxony Days aus 25 Sessions ihr persönliches Tagesprogramm zusammenstellen und die Zeit zwischen den Vorträgen zum Networken mit anderen Teilnehmern nutzen.

Dank der für den Saxony Day entwickelten App konnte am Ende des Tages auch der Publikumsliebling gewählt werden. Durchgesetzt hat sich dabei W-JAX Speaker Stefan Zörner, der am 10. November auf unserer Konferenz in München über die wirkungsvolle Dokumentation von Systemlandschaften referieren wird. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle zur Auszeichnung als beliebtester Speaker des JUG Saxony Days.

JUG Hessen-Kassel: Kubernetes für Java-Entwickler

Kubernetes ist eine Docker-Orchestrierungsplattform, die den Betrieb von skalierbaren und widerstandsfähigen Anwendungen mit Docker-Containern ermöglicht. Self-Healing und die integrierte Service-Discovery heben Kubernetes von anderen Lösungen ab. In seinem Talk zeigt Roland Huß, wie Java-Anwendungen für einen Kubernetes-Cluster aufbereitet werden und beleuchtet Themen wie Service-Discovery, Build-Integration und Paketierung.

roland_hussDr. Roland Huß ist Principal Software Engineer bei Red Hat. Er arbeitet dort an fabric8, einer Open-Source-Tool- und Microservices-Suite für Kubernetes und OpenShift. Darüber hinaus ist Roland für die JMX HTTP Bridge „Jolokia“ verantwortlich, hat eine heiße Leidenschaft für Chilis und leidet heiß mit dem FCN.

JUG Karlsruhe: Klappe auf! Was macht die JVM denn da?

Was tun, wenn ein Troubleshooting in der Produktion, eine Analyse eines Lasttests oder einfach die Unterstützung der Entwicklung auf anderen Systemen durch den Betrieb angesagt ist? Tobias Frech gewährt einen Blick in die Trickkiste und berichtet, welche Werkzeuge und Vorgehensweisen sich für ihn in den Fällen bewährt haben, in denen keine graphischen Analyse- und Monitoringwerkzeuge zur Verfügung stehen.

Fa66WKRBTobias Frech ist Geschäftsführer der Frech IT GmbH. Die Frech IT berät ihre Kunden beim Betrieb ihrer Java-Anwendungen. Dabei reicht das Themenspektrum im Bereich Performance von der Analyse über Optimierung bist hin zum Redesign, im Bereich Security von Code-Reviews bis zum Review oder Design ganzer Systeme und im Bereich Betrieb von der Optimierung der JVM-Einstellungen, über Garbage-Collection-Analyse bis hin zur Einführung von Automatisierung im Release- und Konfigurationsmanagement.

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Die JUGs in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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