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Was ist los bei den Java User Groups?

JUG Alert: Über JUG Treffen für Anfänger und die JUG Kaiserslautern im Porträt

Dominik Mohilo
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Die Frage, was Java User Groups sind, haben wir bereits im ersten JUG Alert ausführlich behandelt. Für diese Ausgabe hat Michael Simons, Mitgründer der Euregio JUG, für uns die Frage nach dem “Wozu” beantwortet. Außerdem in dieser Woche: Die JUG Kaiserslautern stellt sich vor und natürlich die aktuellen JUG Termine.

JUG Treffen für “Anfänger”

Basics: Selbstverständlich, einfach oder fundamental?

Bruno Borges stellte auf Twitter die Frage, ob JUGs häufig Treffen für Anfänger veranstalten und wenn ja, welchen Inhalt diese wohl haben könnten:

Are JUGs frequently doing beginners meetups? With content 4 understanding language? OOP? Basic Java programming? Would that drive + people?

Die Diskussion verlief dahingehend weiter, dass sich viele Redner zusammen mit der präsentierten Technik weiter entwickeln, das Publikum sich aber “erneuert” und damit hinter den Inhalten zurückbleibt. Es passt zu der Diskussion, die in der Euregio JUG über die Schwemme an “lauten” “Rockstar-Programmierern” geführt wurde und die Frage, ob es nicht auch einfach ok ist, seine Arbeit zu machen. Kurz vorher stelle ich provokativ die Frage, welches Buch hiervon für die Arbeit und welches für den Kindergarten meines Sohnes sei:

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Dass Bobo kontrovers betrachtet würde, habe ich erwartet. Dass aber auch “Weniger schlecht programmieren” zur Diskussion anregen würde, überraschte mich.

Einfach oder fundamental?

“Weniger schlecht programmieren” von Kathrin Passig und Johannes Jander ist ein einfaches Buch und damit weder über dem Niveau eines Anfängers noch unter dem eines “Rockstars”. Es ist einfach, weil es fundamentales Wissen verständlich und freundlich unter die Menschen bringt.

Wer es gelesen hat und behauptet, es würde sich nur an Anfänger richten, ist meiner Meinung nach nicht über die ersten paar Kapitel und die Theorie der Four stages of competence hinweg gekommen. Der Autor dieses Textes arbeitet seit über 15 Jahren in der Softwareentwicklung und ist froh darüber, immer sicherer sagen zu können, wann er etwas falsch macht.

Zu den fundamentalen Dingen, zu Basics die vermittelt werden sollten, gehören auch 2016 noch Dinge wie: Zuhören. Die richtigen Fragen im richtigen Tonfall stellen. Sich bewusst sein, dass man nicht alles weiß. Abstrahieren. Dokumentieren. Dinge, die noch relevant sein werden, wenn der Hype um das gerade aktuelle Framework schon wieder vorbei ist.

Softskills sind fundamental wichtige Dinge, die selten in einer, wie auch immer gearteter, Ausbildung vermittelt werden. Eine JUG kann genau der richtige Raum sein, diese Fähigkeiten zu üben: diskutieren, fragen, lernen. Das funktioniert aber nur, wenn ein weiterer Ratschlag aus obigem Buch berücksichtigt wird: Kein Anfänger wird eine JUG mit neuem Wissen verlassen und wieder kommen, wenn es in einer JUG nur darum geht zu zeigen, wie toll “man” eigentlich selber ist.

Übrigens, die Vorträge mit den meisten Besuchern der Euregio JUG im vergangenen Jahr waren Vorträge, die sich nicht mit konkreten Technologien sondern mehr oder weniger weichen Themen beschäftigt haben: Kommunikation von Architektur sowie Verbesserungen und Diskussion technischer Schuld. Gerade für einen Anfänger ein oft übersehenes Thema.

Selbstverständlichkeiten… oder nur in der eigenen Blase selbstverständlich?

Welche Grundlagen sind wichtig? Meine Erwartung an Menschen, die eine JUG oder eine beliebige andere User-Gruppe besuchen, ist, dass sie eine grundlegende Vorstellung der diskutierten Themen haben. Eine JUG ist eher nicht der richtige Ort, um Java-Syntax und -Semantik zu lernen. Im Gegensatz dazu kann es ein geeigneter Ort sein, die Frage zu diskutieren, ob man überhaupt öffentliche Klassenvariablen zulässt oder generell einen Copy Constructor vorschreibt. Manchmal ist es schwer vorstellbar, über die eigene Filterblase hinwegzuschauen.

Als ich vor einiger Zeit den Artikel “Erzeugungsmuster mit Java 8 Lambdas” schrieb, war ich davon überzeugt, dass das doch jeder sowieso schon kennen würde. Dem Feedback nach zu urteilen, ist das Gegenteil richtig: Immer noch ist oft nicht klar, was eine Factory oder ein Builder ist und dass man keinen Wust an Klassen mehr benötigt, um sie zu implementieren. Ja, eine JUG kann ein sehr guter Ort sein, um Object Oriented Principles (OOP) zu diskutieren und somit auch die Frage nach dem Unterschied zwischen Klasse und Objekt. Es gibt viele tolle Initiativen, um Kinder die Grundzüge der Programmierung nahezubringen. Vielleicht akzeptieren wir auch, dass vielen anderen Menschen OOP, FP, gutes Design und vieles mehr nicht so einfach fällt wie A, B, C.

A fool with a tool…

Es reicht nicht, ein Werkzeug dem Namen nach zu kennen und einmal benutzt haben. Aktuell wird ein Blog-Post unter dem Titel “How Hibernate Almost Ruined My Career” diskutiert. Der Beitrag ist weder besonders lustig noch relevant, aber man kann sich vorstellen, wie er entstanden ist: Jemand arbeitet ein paar Tutorials durch, liest vielleicht sogar Quelltexte, weil Sachen nicht wie erwartet funktionieren, und trotzdem “funktioniert überhaupt nichts”. Vielleicht liegt es daran, dass sich Schrauben trotz guten Zuredens oder Gewalt immer noch nicht sachgemäß mit einem Hammer bearbeiten lassen.

Zu den Vorträgen in einer JUG gehört selbstverständlich die Vorstellung neuer Werkzeuge, aber auch die Diskussion, welchen Anwendungsfall und hoffentlich Nutzen diese Dinge haben. Die Versuchung, neue Werkzeuge ungefragt als die Lösung “aller” Probleme zu nutzen, besteht selbst nach Jahren im Geschäft noch.

Raum für Verbesserung

Die letzten zehn Jahre haben viele Neuerungen und Änderungen gebracht, Hypes kamen und gingen. Geblieben ist ein vielfach leichteres Entwicklerleben: Einen Microservice in 30 Minuten erstellen und dabei eine IDE präsentieren? Spaß! Einfache Bereitstellung von Datenbanken und anderen schwergewichtigen Diensten für Integrationstests? Erledigt.

Anstatt Ewigkeiten damit zu verbringen, einen Spring-Kontext oder Anwendungsserver zu konfigurieren, Wegwerfdatenbanken zu installieren oder ähnliches, bleibt Zeit, um über wichtige Dinge nachzudenken: Wie sollten Architekturen geschnitten und Dinge benannt werden? Welche Features des Produktes sind sinnvoll?

Nutzt eure JUG dazu, fortgeschrittene Werkzeuge vorzustellen, damit ihre Benutzung zu etwas einfachem wird. Und damit mehr Zeit bleibt, sich um das Fundamentale zu kümmern.

Gut ist gut genug

Auch wenn es schwer fällt, daran zu glauben: Nicht für alle Entwickler stehen Java, Programmierung, Design und solche Dinge derart im Fokus. Nicht jeder kann ein “Rockstar” oder “10x-Entwickler“ sein und tatsächlich – die meisten möchten das auch gar nicht. Eine JUG sollte nicht als elitäre Club-Bar erscheinen, in die keiner reindarf, der nicht jeden Shortcut seiner IDE auswendig gelernt hat oder “immer noch” erfolgreich Monolithen baut.

Michael Simons Michael Simons ist Software-Architekt (CPSA-F) bei ENERKO Informatik in Aachen und entwickelt dort GIS-, EDM- und Vertriebsmanagement-Systeme für Stromnetzbetreiber und Energielieferanten. Michael ist Mitgründer der Euregio JUG und schreibt über ihre Entwicklung und andere Dinge unter info.michaelsimons.eu. Auf Twitter schreibt er als @rotnroll666.

 

Porträt: Die JUG Kaiserslautern stellt sich vor

Die Java User Group Kaiserslautern wurde 2015 von Mitarbeitern der Firma TOPdesk und des Fraunhofer IESE gegründet. Die Idee zur Gründung kam Anna Maier und Susanne Braun auf einer Silvesterfeier. Beide stellten fest, dass sie sich eine JUG in Kaiserslautern wünschten. Auch die Bereitschaft, etwas dafür zu tun, war vorhanden. Nur die geeigneten Mitstreiter waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefunden worden. Also taten sie sich zusammen und akquirierten noch einige interessierte Kollegen, um die Gründung anzustoßen.

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Zuerst gab es Zweifel, ob eine JUG in dieser kleinen Stadt am Rande des Pfälzer Waldes überhaupt viel Zuspruch finden würde. Die erste Veranstaltung im März 2015, mit einem Vortrag der Project-Lombok-Gründer Roel Spilker und Reinier Zwitserloot, lockte jedoch rund 30 Besucher an und räumte diese Zweifel schnell beiseite. Seitdem wird fast jeden Monat ein Vortrag angeboten, die Teilnehmerzahlen schwanken zwischen 15 und 40 Besuchern.

Das Ziel der Java User Group Kaiserslautern ist, Softwareentwicklern die Möglichkeit zu bieten, ihr Wissen über das breite Themenspektrum rund um Java zu erweitern und über aktuelle Entwicklungen und Frameworks informiert zu bleiben. Außerdem will sie eine Plattform für die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch von Softwareentwicklern in Kaiserslautern und Umgebung anbieten. Kaiserlautern wird heute noch eher mit Pfaff und Opel in Verbindung gebracht als mit IT, deswegen ist ein weiteres Ziel, der kleinen Java Gemeinde hier nach außen und innen ein Gesicht zu verleihen.

Die Gründerinnen Anna Maier und Susanne Braun

Die Gründerinnen Anna Maier und Susanne Braun

Alle Aktivitäten sowie die mediale Präsenz werden von den Mitgliedern der JUG organisiert, die sich mittlerweile aus sechs Personen zusammensetzt: Anna Maier und Stephanie Peters (TOPdesk), Susanne Braun und Dominik Rost (Fraunhofer IESE), Fabian Zimmermann (Sociovestix Labs) und Thomas Götzinger(Freiberuflers). Die JUG pflegt auch Beziehungen zu anderen JUGs, insbesondere zur JUG Darmstadt, die beim Aufbau behilflich war. Weiterhin ist sie Mitglied im iJUG, dem Verein der Java User Groups in Deutschland.

Die JUG Kaiserslautern bietet regelmäßig Fachvorträge von Mitgliedern der Community an. Im Anschluss an einen Vortrag gibt es immer noch die Gelegenheit zum persönlichen Austausch bei Pizza und Getränken. Meistens finden die Vorträge in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IESE statt.
Ab Oktober 2016 gibt es auch einen Java-Stammtisch. Dort liegt der Fokus auf dem persönlichen Austausch: den Community-Mitgliedern soll mehr Zeit zum Kennenlernen und zum Herstellen von wertvollen Kontakten für das Berufsleben gegeben werden. Der Stammtisch spricht dabei Entwickler aller Erfahrungsstufen an.

Das erweiterte Orga-Team: Fabian Zimmermann, Stephanie Peters (oben) Thomas Götzinger, Dominik Rost (unten)

Das erweiterte Orga-Team:
Fabian Zimmermann, Stephanie Peters (oben)
Thomas Götzinger, Dominik Rost (unten)

Die JUG ist erreichbar über die Webseite www.jug-kl.de sowie über Facebook, Twitter und Xing. Auf der Webseite kann man sich auch für die Mailingliste registrieren, in der über die neuesten Veranstaltungen informiert wird. Die Organisatoren freuen sich immer über Anregungen oder Kontakte für neue Vorträge, Feedback und tatkräftige Unterstützung.

Vorschau: Die nächsten JUG-Termine

12. Oktober

JUG Hannover: IntelliJ IDEA Trickkiste – Ein Entwickler packt aus

Yann Cébron zeigt im Rahmen einer Live-Demonstration einige – auch unbekanntere – Features und Techniken auf, die einem in der täglichen Arbeit mit Entwicklungsumgebungen weiterhelfen können. Der Vortrag richtet sich sowohl an erfahrene Benutzer als auch an Neueinsteiger/Interessierte.

13. Oktober

JUG Darmstadt: Versionshistorie von Softwareprojekten

Im letzten Jahrzehnt war die Analyse von Versionshistorien zentrales Thema in der Forschung. Welche Rückschlüsse können jedoch in der Praxis aus der Historie eines Softwareprojekts gezogen werden, insbesondere im Hinblick auf Software-Qualität? Dr. Dennis Pagano beantwortet diese Frage anhand der Ergebnisse aus zehn Jahren Forschung.

17. Oktober

JUG München: Logging Best Practices/Graylog & RESTful Services with Dropwizard

Speaker wird Jochen Schalanda von Graylog Inc. sein. Graylog ist eine Plattform für das Sammeln, die Indexierung und die Analyse von sowohl strukturierten als auch unstrukturierten Daten aus (beinahe) beliebigen Quellen. Für den aktuellen Release Train 2.x wurde die Integration von Plug-ins möglich, außerdem hat Graylog ein neues Web-Interface bekommen.

18. Oktober

JUG Ostfalen: HackTalk Wolfsburg Oktober 2016

Der HackTalk ist eine monatliche After-Work Veranstaltung, in deren Zentrum ein gemütliches Miteinander UND technischer Austausch steht. Neben dem Besprechen aktueller Themen gibt es Lightning Talks zu allen möglichen sehr technischen bis gar nicht technischen Themen. Neuankömmlinge können hier Kontakt finden und alte Hasen können “Kriegsgeschichten” austauschen.

JUG Schweiz (CH): The Azure cloud platform

In seiner Session bei der JUG CH in Luzern wird Ken Casada, Technical Evangelist bei Microsoft Switzerland, den Besuchern zeigen, wie die Azure-Plattform genutzt werden kann, um Anwendungen in die Cloud zu bringen. Besonders auf Java-basierte Anwendungen geht er dabei ein und stellt IaaS- und PaaS-Lösungen vor, die sich mit Azure realisieren lassen.

19. Oktober

JUG Schweiz (CH): Javabasel 2016

Die JavaBasel ist eine eintägige Entwicklerkonferenz im Herzen von Basel und wird von der JUG Schweiz organisiert. Die Besucher erwarten zwei Tracks: Zum einen eine Reihe von Vorträgen rund um Java, zum anderen eine Vortragsreihe zu „Mobile & Frontend“. Die Tracks umfassen jeweils fünf Vorträge, die jeweils etwa eine Stunde dauern.

Speaker werden Sven Reimers, Benjamin Folda, Ralf Heitzler, Michael Heinrichs, Johan Vos, René Groeschke, Jonas Felix, Mikaël Geljic, Nicolas Barbé, Valentin Olteanu, Andrei Dulvac, Gerrit Grundwald und Vitaly Tsaplin sein.

JUG Ostfalen: Effizienz und Flexibilität mit dem Projektor Pattern

Das Projektor-Pattern ermöglicht eine extrem effiziente Implementierung von Benutzeroberflächen, die einerseits durch hohe Konsistenz die Benutzung erleichtern, dabei aber auch die Austauschbarkeit des UI toolkits ermöglichen. Dierk König stellt die Details und die Anwendungsfälle des Patterns vor und zeigt einen Implementierungsvorschlag.

20. Oktober

Java Forum Nord

Das Java Forum Nord ist eine eintägige, nicht-kommerzielle Konferenz in Norddeutschland mit Themenschwerpunkt Java für Entwickler und Entscheider. Mit mehr als 25 Vorträgen in parallelen Tracks und einer Keynote wird ein vielfältiges Programm zu einem unschlagbaren Preis geboten, der regionale Bezug bietet zudem interessante Networking-Möglichkeiten.

Gestaltung und Organisation wird von den hiesigen Java User Groups (Bremen, Göttingen, Hamburg, Hannover, Kassel, Ostfalen) in Kooperation mit der Java User Group Deutschland e.V./Sun User Group Deutschland e.V. als offiziellen Veranstaltern durchgeführt.

JUG Schweiz (CH): Zehn SQL-Tricks, die du nicht für möglich gehalten hättest

Bereits auf der JAX 2016 waren Lukas Eders 10 SQL-Tricks ein voller Erfolg. Nun kommen auch die Schweizer Java User Groups in den Genuss des Talks.

JUG Saxony: The Future of Automotive Navigation Systems

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben elektronische Navigationssysteme erst das Fahrzeug und dann die mobilen Plattformen erobert. Aus simplen Anwendungen wurden hochkomplexe Navigationssysteme mit einer Vielzahl unterschiedlicher Funktionen. Der Vortrag von Dr.-Ing. Stefan Döbrich gibt einen Überblick über die aktuellen Funktionen von automobilen Navigationsapplikationen und deren zukünftige Entwicklung.

Unser Eventkalender

Damit Ihr immer einen guten Überblick über die Aktivitäten der JUGs und andere Veranstaltungen habt, haben wir einen Eventkalender für euch erstellt. Solltet Ihr Termine vermissen oder ein eigenes Event in unserem Kalender platzieren wollen, schreibt uns einfach eine E-Mail an dmohilo@sandsmedia.com mit Name, Veranstaltungsort, Organisatoren, einer Kurzbeschreibung und einem Link (falls vorhanden) zu weiteren Informationen oder zur Anmeldeseite. Wir tragen eure Events gerne in den Kalender ein.

Rückschau: Das war los in den JUGs

Virtual JUG: vJUG24

Eine virtuelle Konferenz, die 24 Stunden andauert: Das und nicht weniger war das Ziel der virtuellen Java User Group. Mit der vJUG24 haben sie dieses Ziel erreicht und Zahlreiche Fachvorträge über einen ganzen Tag lang gestreamt. Die Sessions wurden nach Regionen getrennt, so sind drei achstündige Vortragscluster entstanden.

Die Vorträge der Europe-Middle-East-Africa-Region (EMEA) in Reihenfolge:

  1. Emerging Application Architectures with Java and Node.js. von Chris Bailey
  2. Building microservices with Vert.x von Bert Jan Schrijver
  3. Java 9 Modularity in Action von Sander Mak & Paul Bakker
  4. The Seven (More) Deadly Sins of Microservices von Daniel Bryant
  5. Functional Libraries for Java 8 von Rabea Gransberger
  6. Using Java 8 Idioms in Existing Code von Trisha Gee
  7. Just Enough App Server von Antonio Goncalves
  8. Faster Java By Adding Structs (Sort Of) von Simon Ritter

Die Vorträge der Amerika-Region in Reihenfolge:

  1. What’s In Java 9 by Gil Tene
  2. Evolution and Direction of the MicroProfile von David Blevins
  3. Functional Data Structures and Java 8 von Oleg Šelajev
  4. The Art of Angular in 2016 von Matt Raible
  5. Optional: The Mother of All Bikesheds von Stuart Marks
  6. A practical RxJava example with Ratpack and Couchbase von Laurent Doguin
  7. Creating efficient microservices with portable binary protocols – gRPC 101 for Java Developers von Ray Tsang
  8. Cloud native Java von Josh Long

Die Vorträge der Asia-Pacific-Region (APAC) in Reihenfolge:

  1. Rise of the Machines – Automate Your Development by Sven Peters
  2. An introduction to JVM performance by Rafael Winterhalter
  3. Java Collections: The Force Awakens by Raoul-Gabriel Urma & Richard Warburton
  4. 10 SQL Tricks That You Didn’t Think Were Possible by Lukas Eder
  5. Testing with Spock, the logical choice by Iván López
  6. MicroProfile, Apache TomEE Now & Beyond byAndy Gumbrecht
  7. Delivering unicorns by Kasia Mrowca
  8. Reactive Integrations with Akka Streams that Just Work! by Johan Andrén

JUG Ostfalen: Hype verpasst? Java 8

Am 8. September traf sich die JUG Ostfalen in Braunschweig zum Vortrag von Steven Schwenke. Thema seines Talks war “Hype Verpasst? Java 8 und JavaFX”. Er zeigte dabei die wichtigsten Konzepte von Java 8 und JavaFX und gab den Teilnehmern Material für das Selbststudium fortgeschrittener Themen an die hand. Fragen, die der Talk behandelte waren unter anderen: “Was ist ein Lambda-Ausdruck?”, “Was sind und warum gibt es jetzt Default Methods?” und “Was kann die Stream-API”. Den ersten Teil der Session, nämlich den zu Java 8, gibt es nun auch als Video.

steven_schwenkeSteven Schwenke ist Software Craftsman und liebt seinen Beruf. Deshalb organisiert er auch außerhalb der alltäglichen (Java-)Entwicklungsarbeit Veranstaltungen und hält Vorträge. Er teilt seine Erfahrung gern mit anderen und freut sich auf spannende Gespräche. Auf seiner Homepage schreibt er über seine Arbeit als Entwickler und auf Twitter ist er ebenfalls zu finden.

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Geschrieben von
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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