Jubula goes JavaFX - JAXenter
Technologietransfer leicht gemacht

Jubula goes JavaFX

Marcel Hein, Markus Tiede
© iStockphoto.com/Blackmoon9

Pünktlich mit Java 8 hat Oracle im Frühjahr dieses Jahres eine grundlegend überarbeitete Version der Benutzeroberflächentechnologie JavaFX veröffentlicht. Dieses auf multimediale Inhalte und Effekte optimierte UI-Toolkit gilt bereits seit einiger Zeit als Nachfolger von Swing und erlaubt es, mit Leichtigkeit moderne, reaktive und ansprechende Benutzeroberflächen zu gestalten. Für uns, das Jubula-Team, bedeutete das: neues Jahr – neues Toolkit! Standen für uns im letzten Jahr mobile Plattformen wie iOS im Fokus, so war es im „Luna“-Jahr die einfache und zuverlässige Anbindung zur Fernsteuerung und Testautomatisierung von JavaFX-Oberflächen. Wir geben einen detaillierten technischen Einblick in die notwendigen Grundlagen zur Anbindung von JavaFX-Applikationen in Jubula und zeigen die notwendigen Schritte des Testtechnologie-und Know-how-Transfers von bekannten Jubula-Toolkits wie Swing und SWT zu JavaFX.

Der erste Teil richtet sich vor allem an technisch versierte Jubula-Anwender und Entwickler, die verstehen wollen, wie JavaFX „unter der Haube“ funktioniert und welche technologischen Hürden genommen werden mussten, um dieses Toolkit unterstützen zu können.
Denn aus der Sicht eines Testtools ist es bei der Unterstützung einer neuen UI-Technologie zwingend erforderlich, die Konzepte und technischen Details zum Aufbau des Komponentengraphen, der Eventverarbeitung und des Applikationslebenzyklus zu verstehen. Die nachfolgenden Zeilen sollen daher einen Eindruck davon vermitteln, wie das neue JavaFX-Toolkit „tickt“, und dabei auch, soweit das im Rahmen dieses Artikels möglich ist, eine kleine Einführung in JavaFX geben.

Einleitend sollen daher einige technologische Grundlagen und Begriffe aus der JavaFX-Welt geklärt werden. Aber keine Angst: Dies umfasst nur das Nötigste und ist stark zusammengefasst. Wer neu mit JavaFX anfängt, dem können wir – noch vor der Anschaffung eines Buchs – die exzellenten offiziellen Tutorials von Oracle empfehlen. Wem die Interna von JavaFX schon bekannt sind oder wer sich mit diesen nicht auseinandersetzen möchte, kann gleich zum zweiten Abschnitt „Fallbeispiel: Migration von Tests von Swing nach JavaFX“ übergehen.

(Den vollständigen Artikel finden Sie im Eclipse Magazin 5.2014)

Geschrieben von
Marcel Hein
Marcel Hein
Marcel Hein arbeitet seit 2013 bei der BREDEX GmbH. Als Teil seiner Bachelor Arbeit entwickelte er das JavaFX-Toolkit und war damit Vorreiter im Jubula-/GUIdancer-Projekt in Sachen JavaFX. Nach dem erfolgreichen Bachelor-Abschluss arbeitet er jetzt weiterhin als studentischer Mitarbeiter bei BREDEX, während er an der TU Braunschweig seinen Master macht.
Markus Tiede
Markus Tiede
Markus Tiede arbeitet ebenfalls als Softwareentwickler und Testberater bei der BREDEX GmbH mit den Schwerpunkten auf Eclipse-RCP-Entwicklung und Design von automatisierten Regressionstests. Markus ist darüber hinaus Eclipse Committer im UI-Testautomatisierungsprojekt Jubula, Package Maintainer für „Eclipse for Testers“ und hat einen Abschluss als Diplom-Informatiker von der FH Braunschweig-Wolfenbüttel.
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