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Jenkins flott gemacht: Fast Archiver Plug-in 5.0 veröffentlicht

Eine neue Major-Version des Jenkins Fast Archiver Plug-ins steht zur Verfügung. Das Plug-in gehört zu den Hochverfügbarkeits-Funktionen, die das Java-PaaS-Unternehmen CloudBees eigens für den Enterprise-Einsatz des quelloffenen Continuous-Integration-Servers Jenkins entwickelt. Wie der Name schon andeutet, soll der Fast Archiver helfen, das Archivieren von Builds zu beschleunigen.

In Version 5.0 kommt erstmals das Artifact Manager API (ab Jenkins 1.532) zum Einsatz. Damit werden nun auch native Maven-Projekte unterstützt. Beim Upgrade vom 4-er-Strang registriert sich das Plug-in automatisch als Verwalter von Artefakten. Diese Konfiguration kann bei Bedarf in den Haupteinstellungen von Jenkins verändert werden.  

Beim Archivieren eines Projekts, das auf einem Jenkins-Slave läuft, wird das Artefakt normalerweise auf den Jenkins-Master hochgeladen, was die Buildzeit besonders bei größeren Archiven erheblich verlängern kann. Das Fast Archiver Plug-in komprimiert die Daten zwischen aufeinanderfolgenden Archiven und sendet die komprimierten Daten an den Master. Dadurch wird Netzwerkbandbreite gespart und die Buildzeit verringert.

Das Plug-in ist Teil des CloudBees-Enterprise-Pakets für Jenkins. Eine kostenlose Testversion steht auf der Webpräsenz bereit.  

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