Tutorial zur Erstellung ausführbarer JavaFX-Anwendungen

JavaFX zum Mitnehmen, bitte!

Denny Israel
© S&S Media

JavaFX bietet eine sehr moderne UI-Technologie, mit der sich Oberächen angenehm entwickeln lassen. Doch wie angenehm ist die Nutzung durch den Endanwender? Was muss er tun, um diese Anwendung bei sich zum Laufen zu bringen und wie viel Spezialwissen über die Java-Welt benötigt er? Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der Auslieferung und Installation unserer Beispielanwendung Timer.

In Teil 1 unseres Tutorials haben wir die Beispielanwendung Timer soweit für den Endanwender vorbereitet, dass wir eine auslieferbare Anwendung haben, bei der alle Abhängigkeiten inklusive der JVM mitgeliefert werden. Wir brauchen uns also keine Sorgen machen, welche JVM er installiert hat und ob seine JAVA_HOME-Variable richtig eingestellt ist.

Jedoch müssen wir unsere Anwendung immer noch an den Kunden ausliefern und dieser muss sie bei sich „installieren“ und zum Laufen bringen. Wie liefern wir nun also die Anwendung aus? Als zip-Datei zum Download oder auf einem USB-Stick? Was muss der Anwender tun, um die Anwendung bei sich zum Laufen zu bringen? Reicht das Entpacken aus oder brauchen wir mehr, wie zum Beispiel Umgebungsvariablen oder Ähnliches? Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der Frage der bequemen Auslieferung und Installation.

(Den vollständigen Artikel finden Sie in der Java Magazin Ausgabe 9.14)

Geschrieben von
Denny Israel
Denny Israel
Denny Israel ist Consultant für Softwareentwicklung im Bereich Java bei der Saxonia Systems AG. Er beschäftigt sich im aktuellen Projekt mit der Entwicklung einer JavaFX-basierten Anwendung zur Unterstützung agiler Entwicklungsprozesse sowie deren Anbindung an Drittsysteme. Bestandteil seiner Arbeit ist ebenso, die automatische und nachvollziehbare Auslieferbarkeit der Anwendung mit allen Facetten herzustellen.
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