Peter Palaga von der W-JAX 2019

Moderne Java-Entwicklung: Ein Blick unter die Motorhaube von Quarkus

Redaktion JAXenter

Die Themen Quarkus und GraalVM haben in den letzten Monaten für einiges an Aufsehen in der Java-Welt gesorgt. In seiner Session von der W-JAX 2019 in München zeigt Peter Palaga, Software Engineer für JBoss Fuse bei Red Hat, wie Quarkus Laufzeitkosten eliminiert und wie es dafür die Vorteile der GraalVM einsetzt.

Mit Quarkus ist es möglich, Java-Webanwendungen zu schreiben, die weniger als 20 Millisekunden nach dem Start bereit sind, Requests zu verarbeiten und weniger als 20 Megabyte Speicherplatz benötigen. Das Programmiermodell von Quarkus erinnert dabei sehr stark an das eines traditionellen Anwendungsservers: Es gibt Persistenz mit JPA, JAX-RS für REST, CDI, Transaktionen und auch die meisten MicroProfile-Spezifikationen sind verfügbar. Darüber hinaus bringt Quarkus sogar einen Kompatibilitäts-Layer für einige Spring APIs.

Peter Palaga is senior software engineer for JBoss Fuse at Red Hat. He is currently splitting his time between porting Camel components to Quarkus and maintaining Fuse on EAP and WildFly Camel. Earlier, he worked on JBoss EAP, Hawkular and other Red Hat Middleware projects. He is the author of srcdeps (Source dependencies for Maven and Gradle) and contributor to several Maven and Gradle plugins.
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