KW 25

JavaScript, eine Buchrezension und Softwarearchitektur – Unsere Top-Themen der Woche

Jean Kiltz

© Shutterstock / bobeh

Die vergangene Woche haben wir wieder eine Fülle an Interviews zum Thema „25 Jahre Java“ veröffentlicht. Begleitet wurden sie von einer Buchrezension zu „Java Performance“ und spannenden Artikeln zu Softwarearchitektur. Aber auch JavaScript hat bei uns seinen Platz bekommen und wartete mit einem Tutorial für Einsteiger auf. Unsere Top-Themen der Woche.

JavaScript Tutorial: Eine Einführung für Umsteiger

An JavaScript als Programmiersprache gibt es mittlerweile kaum einen Weg vorbei. Es ergibt für viele Programmierer also durchaus Sinn, wenn sie sich zumindest mit den Grundlagen beschäftigen. Umsteiger sollten sich ebenfalls zuerst mit den Grundlagen und Besonderheiten befassen.

Buchtipp: Java Performance

Ein alter – und durchaus bösartiger – Kalauer besagt, dass Algorithmik eine Wissenschaft für all jene ist, denen zum Kaufen von mehr Arbeitsspeicher das Geld fehlt. O’Reilly bietet nun ein Buch an, das sich auf die Optimierung von Java-Applikationen fokussiert.

Java feiert 25. Geburtstag: „Die Trennung zwischen OpenJDK und GraalVM ist nicht sinnvoll“

Java wird 25 Jahre alt – definitiv ein Grund für uns hier auf JAXenter zu feiern. Ein Vierteljahrhundert voller Geschichten, Features, Releases und Kontroversen. Wir haben im Zuge dieses Jubiläums mit einer Reihe von Java Champions und Experten aus der Community über ihre Highlights und Lieblings-Features aus 25 Jahren Java sowie ihre Wünsche für die nächsten 25 Jahre gesprochen. Dieses Mal im Interview: Vadym Kazulkin, Head of Technology Strategy bei der ip.labs GmbH.

Gecheckt – Architekturüberprüfung in der Pipeline

Eine saubere Architektur zu definieren, ist das eine, sich im Projektalltag auch in stressigen Zeiten daran zu halten, meist eine ganz andere Geschichte. Und wenn es sich dann auch noch um Vorgaben handelt, die nicht direkt den eigenen Service betreffen, sondern seine Kommunikation mit anderen, ist die Motivation, sie einzuhalten, meist noch geringer. Wie kann man also solche Makroarchitekturvorgaben umgehen?

Metaheuristiken zur Lösung komplexer Probleme

Einige Probleme sind derartig komplex, dass man mit herkömmlichen Algorithmen keine brauchbare Lösung ermitteln kann. Das würde viel zu lange dauern. Um dennoch eine gute Lösung zu finden, werden Metaheuristiken eingesetzt. Sie steuern die problemspezifischen Algorithmen zielgerichtet durch den Lösungsraum.

Geschrieben von
Jean Kiltz
Jean Kiltz ist seit März 2020 Redakteur bei Software & Support Media. Er hat Geschichte und Kulturanthropologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert. Danach war er beim ZDF als First-Level-IT-Support angestellt.
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