Unsere Top 10 im Mai

Javas 25. Geburtstag, Datenbanken und (fast) vergessene Programmiersprachen – Unsere Top 10 der beliebtesten Themen im Mai

Jean Kiltz

©Shutterstock / mar_chm1982

Nachdem wir im April schon den 15. Geburtstag von Git feiern durften, freuen wir uns diesen Monat über den 25. Jahrestag von Java. Kurz vor dem großen Tag wurden sogar erste Einzelheiten zum JDK 16 bekannt. Aber auch abseits von Java kann unsere Top 10 im Mai mit jeder Menge spannender News aufwarten. Zum Beispiel kann man sich mit dem neuesten Tooltipp in die Welt der Datenbanken entführen lassen und mit unserem Artikel über verteilte Transaktionen noch tiefer darin eintauchen.

10. Daten schemafrei mit Hibernate in PostgreSQL speichern


Auf Rang 10 zeigen wir, wie Daten schemafrei mit dem relationalen Datenbanksystem PostgreSQL abgespeichert und effizient abgefragt werden können. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie eine Integration in JPA respektive Hibernate gelingt.

9. Women in Tech: „Ich finde es wichtig, dass sich Frauen nicht entmutigen oder beirren lassen“


Auf Platz 9 landet unsere Women in Tech, Sandra Rapp, Frontend-Entwicklerin und Teamleiterin bei der IBM Research & Development GmbH, die wir hier nochmals gerne vorstellen möchten.

8. 25 Jahre Java: Eine Programmiersprache zelebriert ihr Jubiläum


Mit Platz 8 feiern wir noch einmal den 25. Geburtstag von Java zusammen mit Wolfgang Weigend. Er ist Master Principal Solution Engineer bei der Oracle Global Services Germany GmbH und gibt einen Blick auf die vergangene, zukünftige und gegenwärtige Entwicklung einer Programmiersprache, die heute tief in allen IT-Systemen verwurzeltet ist

7. Tipps und Tricks: So gelingen verteilte Transaktionen in verteilten Systemen


Mit einem guten, mittigen Rang nehmen die verteilten Systeme von Michael Hofmann ein: Verteilte Transaktionen sind out, das haben die Software-Architekten im Laufe der letzten Jahre erkannt. Neuere Persistenzsysteme bieten die Funktionalität für verteilte Transaktionen gar nicht an oder empfehlen dieses Transaktionsverhalten, falls doch vorhanden, nur in Ausnahmefällen zu verwenden. Doch was kann man als Software-Architekt empfehlen, wenn die fachlichen Anforderungen so gestaltet sind, dass Daten, die in mehreren Datentöpfen persistiert werden, zueinander konsistent sein müssen? Der nachfolgende Überblick soll die Auswahl der passenden Umsetzungsstrategie, abgestimmt auf den jeweiligen Use Case, erleichtern.

6. Docker – Kubernetes – Knative: Wie ist der Stand der Dinge?


Auf Rang 6 schaffen es mit gemeinsamer Anstrengung Docker, Kubernetes und Knative: Docker hat sich als Container-Standard etabliert. Kubernetes ist als Orchestrierungsschicht darüber gesetzt. Die Plattform Knative könnte sich bald zum dritten Standbein für Container-Profis entwickeln. Wir haben uns mit Erkan Yanar, DevOps-Experte und Trainer des Docker Kuberneter Camps, über den aktuellen Stand der Dinge in den Projekten unterhalten.

5. Low-Code vs. High-Level-Modellierung mit funktionaler Programmierung


Das Zentrum der Bliebtheitsskala nimmt diesen Monat die Low-Code-Programmierung einIn den letzten Jahrzehnten hat es eine ganze Reihe von Initiativen gegeben, um das Programmieren aus dem Entwicklungsprozess zu entfernen oder zumindest zu minimieren. Das aktuelle Ergebnis ist die Low-Code-Programmierung, die sich jedoch an der ebenfalls auf Code-Diät gesetzten funktionalen Programmierung messen lassen muss.

4. Tooltipp: MicroStream


Der Tooltipp des Monats landet auf Ranf 4 und wirft ein Schlaglicht auf MicroStream. Es ist eine leichtgewichtige und performante Alternative zu JPA bei der Speicherung von Daten. Abseits davon gibt es eine Reihe weiterer Vorteile.

3. Service Mesh und Microservices: „Wartbare Software zu schreiben, ist und bleibt offenbar ein schwieriges Problem“


Den Bronzerang konnte unser Interview mit Hanna Prinz von InnoQ behaupten, in dem sie sich mit uns über geeignete Anwendungsfälle, die Zukunft und die Nachteile von Microservices und Service Meshes unterhalten hat.

2. COVID-19: COBOL-Personalressourcen am Ende


Die Silbermedaille geht an COBOL, das aufgrund der Corona-Pandemie wieder zu Bekanntheit gelangt ist: Ein Ansturm auf Legacy-Systeme und ein Mangel an Entwicklern für eben diese Systeme: Das perfekte Rezept für Chaos und Verzweiflung. Die Coronakrise zeigt auch im IT-Bereich ihre negative Wirkung. Der Mangel an COBOL-Entwicklern stellt die US-Behörden gerade vor riesige Herausforderungen, es geht sogar soweit, dass einige Rentner reaktiviert werden müssen. Ein Bericht von „uncoolen“ Skills, die nun wieder mehr denn je en vogue sind.

1. Java 16: Der Umzug auf Git und GitHub wird real


Als Gewinner des diesmonatigen Rennens geht diesen Monat standesgemäß JDK 16 hervor: Der Umzug von Mercurial auf Git und GitHub steht unmittelbar bevor: Bereits mit Java 16 sollen die restlichen Projekte – darunter das JDK selbst – endlich umziehen. Nachdem Mercurial bereits seit einiger Zeit öfter in der Kritik steht und Project Skara eindeutige Ergebnisse vorgelegt hat, wurden die beiden entsprechenden JEPs nun für Java 16 vorgemerkt. Wir haben uns den aktuellen Status Quo einmal angesehen.

Geschrieben von
Jean Kiltz
Jean Kiltz ist seit März 2020 Redakteur bei Software & Support Media. Er hat Geschichte und Kulturanthropologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert. Danach war er beim ZDF als First-Level-IT-Support angestellt.
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