KW 18

Cloud, mobile Architecture und IoT – Unsere Themen der Woche

Jean Kiltz

© Shutterstock / bobeh

Der Winter soll diese Woche wieder zurückkehren. Ein guter Zeitpunkt, sich an die letzte, sonnige Woche zu erinnern, die uns mit vielen schönen Artikeln erfreute. Etwa ebenso wie die vielen warmen Sonnenstunden erfreute uns das Thema Effizienz in der Cloud-Entwicklung durch Open-Source-Tools. Um uns genug Schatten zu spenden, haben wir und mit Device Shadowing im IoT am Beispiel von Amazon beschäftigt. Wer bei diesem guten Wetter an Shopping dachte, konnte sich die Ratschläge unserer Experten zu Mobile Enterprise Computing zu Gemüte führen. Unsere Top-Themen der Woche.

Effiziente Cloud-Entwicklung mit Open-Source-Tools

Die Aufgaben eines Programmierers zur Erstellung von Cloud-native-Anwendungen sind durch die veränderte Laufzeitumgebung vielfältiger, als es bei klassischen Umgebungen bisher der Fall war. In diesem Artikel wird gezeigt, wie man sich das Leben als Cloud-Entwickler erleichtern kann.

Learning by Doing: Wie man eine Dependency Injection implementiert


Um etwas zu verstehen, sollte man es selbst implementieren. Das klappt auch mit dem Konzept der Dependency Injections und dem Modulsystem von NestJS: Ein Blick unter die Haube.

Tipps und Tricks: So gelingen verteilte Transaktionen in verteilten Systemen

Verteilte Transaktionen sind out, das haben die Software-Architekten im Laufe der letzten Jahre erkannt. Neuere Persistenzsysteme bieten die Funktionalität für verteilte Transaktionen gar nicht an oder empfehlen dieses Transaktionsverhalten, falls doch vorhanden, nur in Ausnahmefällen zu verwenden. Doch was kann man als Software-Architekt empfehlen, wenn die fachlichen Anforderungen so gestaltet sind, dass Daten, die in mehreren Datentöpfen persistiert werden, zueinander konsistent sein müssen? Der nachfolgende Überblick soll die Auswahl der passenden Umsetzungsstrategie, abgestimmt auf den jeweiligen Use Case, erleichtern.

Amazon IoT für Java: Device Shadows & Device Twins

Device Shadows bzw. Device Twins sind ein interessanter Weg, um IoT-Verbünde auch beim Verlust von Teilen der Internetverbindung am Leben zu erhalten. Wie das funktioniert, klärt der folgende Artikel.

Mobile Enterprise Computing: Zum Nutzer mit und ohne Store

Damit Mitarbeiter im Unternehmen ihre Aufgaben auch mobil erledigen können, müssen ihre Geräte mit einer entsprechenden Software bzw. mit geeigneten Apps ausgestattet sein. Für die Administration der Apps über das Mobile Application Management (MAM) gibt es – abhängig von den Zielen und Systemen – mehrere Lösungen.

Geschrieben von
Jean Kiltz
Jean Kiltz ist seit März 2020 Redakteur bei Software & Support Media. Er hat Geschichte und Kulturanthropologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert. Danach war er beim ZDF als First-Level-Support angestellt.
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