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Java-Web-Projekt wro4j unterstützt CoffeeScript, LESS und SASS

Diana Kupfer

Das Java-Projekt wro4j (Web Resource Optimizer for Java), seit Kurzem in Version 1.7.1 erhältlich, ist einen genaueren Blick wert. 2009 mit dem Ziel angetreten, das Laden von Webseiten zu beschleunigen, ist es dank seiner einfachen Erweiterbarkeit inzwischen mit einem erstaunlich breiten Spektrum an State-of-the-Art-Webtools integriert: Die Qualitätswerkzeuge JsHint, CssLint, das Komprimiertool JsMin, die CSS-Sprachen LESS und SASS, sowie die in JavaScript kompilierende Sprache CoffeeScript sind nur einige davon.

Dabei verfolgt das Entwicklerteam laut Projektseite das Ziel, den Code so lesbar und einfach wie möglich und damit die Einstiegshürde minimal zu halten. Die Einrichtung erfolgt in drei einfachen Schritten, die sich der GitHub-Seite entnehmen lassen.

Mit wro4j lassen sich statische Ressourcen, genauer: JavaScript und CSS, sinnvoll strukturieren sowie zusammenführen und minimieren – entweder zur Laufzeit, wenn ein einfacher Filter verwendet wird, oder zur Buildzeit, dann mit einem Maven-Plug-in. Letzteres ist mit dem Eclipse-Plug-in (m2e-wro4j ) verwendbar, das als Download verfügbar ist. Wie das Setup funktioniert, hat Fred Bricon in einem Blogpost ausgeführt.

wro4j steht unter Apache-2.0-Lizenz. Der Quellcode wird auf GitHub gehostet.

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Diana Kupfer
Diana Kupfer
Diana Kupfer war Redakteurin bei S&S Media für die Zeitschriften Java Magazin, Eclipse Magazin und das Portal JAXenter. 
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