Java-NoSQL-Datenbank: Erster Releasekandidat für OrientDB 2.0

Redaktion JAXenter
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Für die zweite Hauptversion der Java-NoSQL-Datenbank OrientDB steht ein erster Releasekandidat bereit. Die finale Version soll in ein bis zwei Wochen vollbracht sein, wie OrienTechnologies mitteilt.   

Zehmal schneller 

Seit dem 3. Meilenstein wurden weitere 87 Probleme behoben. Der Aufruf von JavaScript-Funktionen ist laut Ankündigung zehnmal schneller als in früheren Versionen. Hinzugekommen ist außerdem Unterstützung für zustandslose Requests mit einem Token.

Bereits mit dem ersten Meilenstein für die Version 2.0 wurde eine verbesserte User Experience angekündigt. So bekam die Webanwendung „Studio“ neue NoSQL-Tools spendiert, darunter einen Editor für Graphen. Verfeinert wurden auch die Sicherheitsfunktionen im Security Manager. Darin können Nutzern nun sehr feingranular Rollen und Rechte zugewiesen werden.

Vielseitig einsetzbar

OrientDB ist ein ein skalierbares, dokumentbasiertes Datenbank-Management-System (DBMS), das in Java entwickelt wird. (ursprünglich in C++). Die erste Hauptversion wurde vor zwei Jahren veröffentlicht. OrientDB kann in verschiedenen Modi betrieben werden: als Dokumentdatenbank, Object Relational Mapper (ORM), Graphdatenbank (ähnlich Neo4j) oder auch mit Schlüssel-Wert-Speicherung der Daten. Die Community Edition der Software kann unter http://www.orientechnologies.com/download kostenlos heruntergeladen werden.

Über die Verwendung von OrientDB in Eclipse-RCP-Anwendungen schrieb Philip Wenig im Eclipse Magazin 2.13.

Aufmacherbild: „Old ruined arch in ancient temple at sunset in India“ von shutterstock.com / Urheberrecht: Pikoso.kz

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