Java Magazin 9.2012 erschienen: Platform as a Service

Hartmut Schlosser

Das neue Java Magazin ist am Kiosk erhältlich! Diesen Monat starten wir mit unserem Titelthema eine neue Serie: Platform-as-a-Service, kurz PaaS – die nächste Plattform für Ihre Anwendung? Kommen Sie mit auf eine Reise durch die Welt der PaaS-Angebote, wir starten mit Heroku.

Weitere Themen dieser Ausgabe sind unter anderem Event-driven Design, Apache log4j 2.0, WebLogicServer 12c und Comet for Enterprise. Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie unten.

Wer das Java Magazin auf dem iPad liest, darf sich diesen Monat über vier Bonusvideos freuen – Paul Fremantle ist beispielweise mit seinem Talk „Open Source PaaS“ von der JAX London vertreten. Die digitale Ausgabe ist selbstverständlich jetzt schon verfügbar. Alle Infos zum iPad-Abo gibt es hier und zu den Bonusvideos finden Sie eine detaillierte Auflistung hier.

Viel Spaß bei der Lektüre der Ausgabe wünscht Ihre Java Magazin Redaktion!

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Inhalt Java Magazin 9.2012

  • Java Core

    Memory Leaks

    Wie kann es zu Memory Leaks in Java kommen? Wie findet man sie, oder besser: wie kann man sie von vornherein vermeiden? Das wollen Angelika Langer und Klaus Kreft in einem neuen Abschnitt der Java-Core-Serie untersuchen.

    Angelika Langer und Klaus Kreft

  • Titelthema

    Java in der Cloud

    Gerade mithilfe von PaaS-Umgebungen können Anwendungen sehr einfach in die Cloud gebracht werden. Aber was sind PaaS-Lösungen überhaupt und wie erleichtern sie dem Entwickler das Leben? Sollten Sie sich jetzt mit diesem Thema auseinander setzen? Als Einleitung zur Cloud-Serie stellen wir die Konzepte von Cloud und vor allem PaaS genauer vor und beginnen danach gleich mit dem ersten Kandidaten: Heroku. Immerhin ist es einer der Pioniere des PaaS-Ansatzes. Es steht aber noch gar nicht so lange Java-Entwicklern offen.

    Eberhard Wolff

    Die Heroku PaaS Cloud

    PaaS-Pionier – auch für Java

    Eberhard Wolff

  • Enterprise

    Systemintegration mit Apache Camel

    Mit großen Kamelschritten voran

    Christian Müller

    Kolumne: EnterpriseTales

    Polyglott mit Vert.x: Eine JVM-Alternative zu Node.js

    Lars Röwekamp und Matthias Weßendorf

    Das Dutzend ist voll

    WebLogic Server verwendet die Basis 12

    Klaus-Peter Lisson und Wolfgang Weigend

  • Mobile

    Kolumne: Mobile Welten

    Nexus mit Jelly Bean

    Kay Glahn

  • Web

    Lang lebe Comet .

    WebSocket ist in aller Munde, kann aber nur eingesetzt werden, wenn sowohl Client als auch Server entsprechend damit ausgerüstet sind. Wir beschreiben einen pragmatischen Ansatz, wie die Client-/Server-Kommunikation auch ohne WebSockets realisiert werden kann: mit Comet.

    Stavros Kamarianakis

    3-D-Welten erschaffen

    Teil 1: WebGL via GWT für Browseranwendungen nutzbar machen

    Dirk Wieczorek

    Tapestry als Integrationsplattform

    Im vierten Teil der Serie beleuchten wir die Integration mit Spring, Hibernate, JPA und weiteren Technologien. Tapestry bietet aufgrund des integrierten IoC-Containers einiges an Flexibilität und kann somit andere Bibliotheken integrieren.

    Christian Köberl

    ROXX Mobile

    Flex Mobile und Single Sourcings

    Johannes Hohenbichler und Philipp Burgmer

  • Tutorial

    Mit LinkedIn auf Tuchfühlung

    Im letzten Teil des Tutorials ergänzen wir die erstellte Demoapplikation um eine Anbindung an das soziale Netzwerk LinkedIn und deployen die fertige Anwendung auf einen Tomcat-Webserver. Damit schließt sich der Kreis vom ersten Klick zum fertigen Deploy mit Scout.

    Matthias Zimmermann

  • Architektur

    Die Lehre der Passivität

    Event-driven Design als architekturaler Denkansatz

    Tam Hanna

    Kolumne: Knigge für Softwarearchitekten

    Entwurf von Softwarearchitekturen (Teil 2)

    Peter Hruschka und Gernot Starke

  • Tools

    Apache log4j 2.0

    Das Comeback des Jahres: Mit Version 2 soll alles besser werden

    Christian Grobmeier

    Jede Software hat eine Architektur!

    Softwarequalität: Architekturmodelle und Metriken mit Sonargraph

    Niklas Bulitta, Arkadius Czarni, Patrick Lehmann und Thorsten Kamann

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Hartmut Schlosser
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