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Anatole Treschs Session von der JAX 2017

Eine Grundsatzfrage: Brauchen wir Java EE überhaupt noch?

Redaktion JAXenter

Anatole Tresch, Principal Consultant bei Trivadis AG, stellt in dieser Session von der JAX 2017 die beinahe ketzerisch anmutende Frage, ob wir angesichts der Entwicklung der letzten Jahre Java EE eigentlich noch brauchen. Um sie zu beantworten, beleuchtet er den historischen Kontext von Java EE und geht dabei zurück an die Ursprünge von Java und Java EE.

Anatole Tresch zeigt in seinem Talk unter anderem, warum Java bzw. speziell Java EE so erfolgreich war und auch heute noch ist. Dabei vergleicht er die Architektur von Java-EE-Anwendungen mit modernen Microservices-orientierten Ansätzen auf Basis von Softwarecontainern. Um das Ganze zu illustrieren, baut er einen kleinen Applikationsserver auf Basis von Kubernetes und erklärt, warum auch gestandene Java-EE-Entwickler sich schnell mit der Materie befassen sollten.

Brauchen wir noch Java EE? from JAX TV on Vimeo.

Nach dem Wirtschaftsinformatikstudium an der Universität Zürich war Anatole Tresch mehrere Jahre lang als Managing Partner, Berater, Lead Engineer und technischer Architekt tätig. Er sammelte weitreichende Erfahrungen in allen Bereichen des Java-Ökosystems von IOT bis Java EE. Aktuell ist Anatole Tresch Principal Consultant bei Trivadis AG und beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit evolutionärer Architektur, Resilient Design, DevOps und verteilten Systemen. Weiter ist er JCP Star Specification Lead und aktiver Apache PPMC Member.

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Kommentare
  1. Dr. Eck-Spatz2017-08-24 13:49:16

    Java EE?
    Benutzt das tatsächlich noch jemand?

  2. 2017-09-20 12:26:34

    Ja... sehr viele Anwendungen nutzen noch JEE auch in Java basierten Microservices finden sich sehr oft Teile von JEE..
    Man kann halt nicht alles in Microservices entwickeln (können schon aber es stellt sich die Frage des Verwaltungsoverheads) und nicht alles sollte man monolithisch entwickeln.

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