Ab in den siebten Himmel

Java EE 7 – Überblick

Bernhard Löwenstein
© iStockphoto.com/Kngkyle2

Seit mehr als einem Jahr ist die Java Enterprise Edition 7 verfügbar. Mit ihr wurden der Java-Plattform zur Entwicklung von verteilten, skalierbaren und transaktional abgesicherten Geschäftsanwendungen vier neue Technologien und jede Menge Verbesserungen spendiert. Im Rahmen dieses Artikels wollen wir uns die wichtigsten Punkte nochmals zu Gemüte führen.

Am 12. Juni 2013 war es soweit: Oracle gab die siebte Ausgabe der Java Enterprise Edition offiziell frei. Bis zur Version 6 umfasste die so genannte Umbrella-Spezifikation 28 Technologiespezifikationen. Mit Java EE 7 kamen vier neue Technologien dazu (Batch Applications for the Java Platform, Concurrency Utilities for Java EE, Java API for WebSocket und Java API for JSON Processing), drei der bisherigen Spezifikationen wurden umfassend erweitert (Expression Language, Java API for RESTful Web Services und Java Message Service API), sonstige Spezifikationen wurden eher geringfügig überarbeitet (Abb. 1). Nachdem diese Edition in immer mehr Unternehmen Einzug hält, wollen wir uns im Rahmen einer mehrteiligen Artikelserie die wesentlichen Änderungen und Neuerungen nochmals ansehen. Dieser Artikel gibt einen Überblick, in den folgenden Teilen werden wir uns die gewinnbringende Nutzung der Technologien anhand eines Gesamtbeispiels konkret ansehen.

(Den kompletten Artikel finden Sie im Java-Magazin 10.2014)

Geschrieben von
Bernhard Löwenstein
Bernhard Löwenstein
Bernhard Löwenstein (bernhard.loewenstein@java.at) ist als selbstständiger IT-Trainer und Consultant für javatraining.at tätig. Als Gründer und ehrenamtlicher Obmann des Instituts zur Förderung des IT-Nachwuchses führt er außerdem altersgerechte Roboterworkshops für Kinder und Jugendliche durch, um diese für IT und Technik zu begeistern.
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