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Java 11, Software-Architektur und Microservices – Unsere Top-Themen der Woche

Katharina Degenmann

Die letzte Woche des Septembers ist vorbei und stand ganz im Zeichen von Java: Java 11 wurde veröffentlicht und erregte eine Menge Aufmerksamkeit. Außerdem zeigte Sven Ruppert in seinem Fachartikel, was der JDK-Release-Zyklus konkret für Entwickler bedeutet. Und auch das Release von Spring 5.1 hatte einige Neuerungen im Gepäck.

Java 11 ist da! Die neuen Features auf einen Blick

Nachdem Java 10, das erste „normale“ Release nach dem neuen Release-Zyklus, pünktlich veröffentlicht wurde, ist nun auch die erste Version mit Langzeitunterstützung verfügbar: Java 11. Falk Sippach hat sich für uns die wichtigsten Neuerungen der aktuellen Java-Version angeschaut.

APIs programmieren: 5 Experten verraten Tipps & Tricks

APIs are eating the digital world: Von öffentlichen APIs, die es Unternehmen ermöglichen, ihr Cloud- und SaaS-Geschäftsmodell zu skalieren, bis hin zu Software-Architekturen, bei denen REST-APIs und JSON unverzichtbar sind – Programmierschnittstellen sind heutzutage allgegenwärtig. Anlässlich der APIcon 2018 haben wir 5 Experten gefragt, weshalb die API Economy derzeit Konjunktur hat und wie man API-basierte Projekte erfolgreich gestaltet.

Java ganz konkret: Was der neue JDK-Release-Zyklus für Entwickler bedeutet

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Oracle die Zyklen, in denen das JDK veröffentlicht wird, geändert hat. Nun ist es soweit, dass die Auswirkungen auch für die meisten Projekte spürbar werden. Was also ist zu beachten?

Spring 5.1 ist da: GraalVM-Erweiterungen und Support für Java 11

Das Spring Framework wurde in Version 5.1 veröffentlicht. Im Gepäck von Spring 5.1 sind Verbesserungen der GraalVM-Kompatibilität und die Integration in Reactor Californium und Hibernate ORM 5.3. Grund genug, einen genauen Blick auf die enthaltenen Neuerungen zu werfen.

Software-Architektur: Schritt für Schritt zum Agilen Architekturmanagement

Agile Methoden haben sich in vielen Softwareentwicklungsvorhaben als sinnvolle Alternative zu anderen, komplexeren Vorgehensmodellen herausgestellt. Bei der Anwendung agiler, entwicklungszentrischer Modelle stellt sich aber regelmäßig die Frage, wie das Thema „Architektur“ adäquat adressiert werden soll – kennt doch beispielsweise Scrum keine explizite Architektenrolle im Entwicklungsprozess.

Geschrieben von
Katharina Degenmann
Katharina Degenmann
Katharina Degenmann studiert Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit Februar 2018 arbeitet sie in der Redaktion der Software & Support Media GmbH. Nebenbei ist sie als freie Journalistin tätig, ihre ersten redaktionellen Erfahrungen hat sie bei einem regionalen Radiosender gesammelt.
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