Interview mit Michael Hofmann

Istio vs. Linkerd: Cloud-native Microservices-Anwendungen mit Service Mesh

Dominik Mohilo

Je größer und verflechteter eine Microservice-Architektur wird, desto unübersichtlicher wird es. In der Entwickler-Welt kommt hier oftmals ein „Service Mesh“ zum Einsatz, um die Übersichtlichkeit zu wahren. Insbesondere in Zeiten Cloud-nativer Microservices-Architekturen sind Helfer wie Istio oder Linkerd unabdingbar. Im Interview mit Michael Hofmann sprachen wir unter anderem darüber, welche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede die beiden Frameworks haben und wie die Nutzung von MicroProfile die Arbeit zusätzlich erleichtern kann.

Istio, das als offene Plattform auf beispielsweise Kubernetes betrieben werden kann, bietet die Funktionalitäten zum Verwalten von Microservices. Auf der anderen Seite besitzt MicroProfile auch eine Menge von Spezifikationen, die bei der Implementierung der Cloud-native Anwendung hilfreich sein können. Linkerd hingegen ist Istio sehr ähnlich. Welches dieser Werkzeuge macht nun das Rennen oder können sie eventuell auch miteinander kombiniert werden? Und haben Microservices eigentlich tatsächlich einen Vorteil gegenüber großen Monolithen? Eine Antwort auf all diese Fragen, weiß unser Experte.

Michael Hofmann ist freiberuflich als Architekt, Berater und Entwickler tätig. Seine Projekterfahrung sammelt er seit mehr als 2 Dekaden im deutschen und internationalen Umfeld, vornehmlich in den Bereichen Softwarearchitektur, Java Enterprise und DevOps. Seit 2015 beschäftigt er sich verstärkt mit den Themen rund um Microservice-Architekturen. Neben seinen Projekteinsätzen ist er als Referent auf diversen Konferenzen oder als Autor von Fachartikeln und Büchern tätig (aktuelles eBook: „Von Monolithen und Microservices: Funktionierende Microservices-Architekturen erstellen“).
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Geschrieben von
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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