Natürlich auch mit Dark Mode

GitHub Mobile: Die Welt der Pull Requests in der Hosentasche

Jean Kiltz

© Shutterstock / Von SFIO CRACHO

Auf der Universe-Konferenz letzten Jahres kündigte GitHub die Entwicklung einer nativen App an, um von überall auf GitHub zugreifen zu können. Vier Monate später hat der Onlinedienst seine mobile App veröffentlich, nachdem diese in der Beta-Phase viel Zuspruch erhalten hat.

Die Beta-Phase von GitHub mobile scheint offenbar ein voller Erfolg gewesen zu sein. Allein in den letzten Wochen wurde an mehr als 100.000 Pull Requests gearbeitet. Weiterhin haben sich verschiedene Teams seit dem Beta-Release über mehrere zehntausend Male miteinander ausgetauscht. Nachdem der Beta-Test also so gut gelaufen ist, veröffentlichte GitHub gestern seine finale App-Version für Android und iOS.

Was kann die App?

In der App gibt es verschiedene Möglichkeiten, auf die gesamte GitHub-Welt zuzugreifen. Darunter die Option, Aufgaben mittels Swipe zu organisieren. Damit lassen sich ganz einfach alle Tasks entweder direkt abschließen oder als Benachrichtigung zur späteren Bearbeitung speichern. Natürlich ist es auch möglich von unterwegs Feedback zu geben oder Themen zu kommentieren. Die wahrscheinlich interessanteste Funktion für Nutzer dürfte sein, dass man sich auch Pull Requests ansehen und zusammenfügen kann.

Und selbstverständlich ist die App auch designtechnisch auf dem neuesten Stand. So kommt GitHub mobile mit einem Dark Mode. Die App steht sowohl im Google Play Store als auch im App Store zum Download bereit.

Im Moment arbeiten die Entwickler daran, einen Enterprise-Server auf die Beine zu stellen. Dafür erarbeiten sie neue Features und APIs, welche voraussichtlich noch in diesem Jahr kommen werden.

Um sich eine Vorstellung von der mobile App machen zu können, gibt es auf GitHub eine kurze Übersicht über die aktuellen Features.

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