Internet of Things

IoTCon 2017: Noch bis 15. Dezember anmelden und sparen

Melanie Feldmann

© S&S Media

Die IoTCon im März 2017 in München vereint wieder die vielfältigen Themen des IoT unter einem Dach. Von der Idee, dem Prototyping über die Auswahl der passenden Technologien bis zum fertigen Geschäftsmodell reicht das Spektrum der Vorträge. Sichern Sie sich noch bis Donnerstag den 15. Dezember Gratis-Workshop-Tag, Smartwatch und dicke Rabatte.

Vom 13. bis 16 März 2017 findet in München die viertägige IoTCon statt – wie gewohnt im Doppelpack mit der MobileTech Conference. Sämtliche Teilnehmer können den Vorteil der Konferenzkombination nutzen und beide Konferenzen zum Preis von einer besuchen. Ohne Zusatzkosten kann also die parallel stattfindende Konferenz mit all ihren Sessions und Workshops genutzt werden. Bei einer Anmeldung bis zum 15. Dezember erhalten die Teilnehmer der Konferenzen ein kostenfreies Smartphone und sparen zusätzlich mit den Frühbucherpreisen bis zu 685 Euro.

Fünf Schmanckerl aus dem IoT-Programm

Die IoT-Experten

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Dean Bryen ist Technology Evangelist für Amazon Alexa

Dominik Obermaier

Dominik Obermaier is Co-Gründer and CTO bei dc-square

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Christoph Schäbel ist Gründer von dc-square

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Dennis Nobel arbeitet bei der com2m als IoT-Architekt

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Dr. Martin Peters ist Gründer und Geschäftsführer der com2m

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Lars Gregori arbeitet als Technology Strategist bei SAP Hybris

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Andreas Huhmann arbeitet als Strategy Consultant Connectivity & Networks bei Harting

Mit Alexa sprechen

Alexa ist der Voice-Service, der Amazon Echo, Echo Dot, Amazon Tap und Amazon Fire TV antreibt. Der Service bietet ein Set an Fähigkeiten – die sogenannten Skills –, die es Anwendern ermöglichen, mit ihren Smart-Home-Geräten per Sprache zu interagieren. Dean Bryen (Amazon Alexa) zeigt ihm seinen Talk „Enabling Voice-driven Smart Home Experiences with Amazon Alexa“ was Alexa im Innersten zusammenhält – von der Plattform über die Smart Home Skill API – und was heute schon möglich ist.

Wie genau ein Alexa-Skill aufgebaut ist, lesen Sie hier: Alexa Skill: Die ersten Schritte

Big Data und MQTT

Viele Internet-of-Things-Anwendungen produzieren eine riesige Menge an Daten. Ein zeitgemäßes Backend muss mit der volatilen Datenlast umgehen können. Mit MQTT lassen sich Millionen an Geräten mit Standard-Servern miteinander verbinden. Für die Daten sind dann Cassandra, Kafka, Spark, Docker und andere Technologien zuständig. Aber manchmal reicht dann doch die gute alte SQL-Datenbank, wie Dominik Obermaier und Christoph Schäbel (beide dc-square) in ihrem Talk „In search for the perfect IoT Stack – Big Data and MQTT“ zeigen.

Was ist MQTT? Lesen Sie hier die Grundlagen: MQTT: Schnelleinstieg in das schlanke IoT-Protokoll mit Java

Rapid Prototyping: in schnellen Schritten ins IoT

Rapid Prototyping hilft dabei, das Risiko zu reduzieren, das bei der Investition in Lösungen aufkommt, die noch nicht ganz verstanden wurden und deswegen wahrscheinlich mehrere Innovationszyklen durchlaufen werden. Prototypen können schnell gebaut werden und dabei unterstützen neue Geschäftsmodelle zu evaluieren. Auch frühes Feedback ist ein Kernaspekt. Dennis Nobel und Dr. Martin Peters (beide com2m) erläutern, was Rapid Prototyping genau ist und wie es die Zuhörer für ihre IoT-Lösung anwenden können – im Talk „Rapid Prototyping: Getting started for the IoT“.

Neue Ideen fürs Prototyping gesucht? Schon einmal Design Sprints ausprobiert? Design Sprints: Energieschub für müde Entwickler

Funk im IoT: Bluetooth

Schon das gute alte Handy konnte sich per Bluetooth verbinden. Mit dem Smartphone kamen Bluetooth Low Energy (BLE) hinzu. Mit Web Bluetooth lassen sich nun Bluetooth-Geräte direkt mit dem Browser verbinden, ohne zusätzliche App oder Anwendung auf dem PC. In seiner Session „Web Bluetooth – nächste Generation Bluetooth?“ klärt Lars Gregori die Details.

Was Bluetooth im IoT bewirken kann, klärt das Interview IoT mit Bluetooth Low Energy: Analyse-Elemente zwischen Kunde und Regal

Die Digitalisierung der Industrie 4.0

Wir vernetzen nicht nur Heizungen und Fahrräder, sondern auch ganze Maschinenparks und Fabriken. Die als vierte industrielle Revolution bezeichnete Digitalisierung der industriellen Produktion führt zur Smart Factory. Das Internet of Things ist dabei die entscheidende neue Dimension, die den Produktionsprozess über den gesamten Produktlebenszyklus verändert. Das geht natürlich nicht problemlos mit den gewachsenen und oft proprietären Strukturen der Industrie. Andreas Huhmann (Harting) beleuchtet in seinem Talk „Die Digitalisierung in der Industrie“ den Stand der Dinge und gibt einen Ausblick darauf welche Grundlagen für das Industrial Internet of Things noch geschaffen werden müssen.

Die vernetzte Produktion rück auch das Thema Security stärker in den Fokus. Lesen Sie: Angriff auf die Smart Factory

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Geschrieben von
Melanie Feldmann
Melanie Feldmann
Melanie Feldmann ist seit 2015 Redakteurin beim Java Magazin und JAXenter. Sie hat Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg studiert. Ihre Themenschwerpunkte sind IoT und Industrie 4.0.
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