Cloud of Things

IoT Cloud von Arduino jetzt als Public Beta verfügbar

Katharina Degenmann

© Shutterstock/ CkyBe

Das Team der italienischen Plattform Arduino hat eine IoT Cloud zum Testen vorgestellt. Mithilfe der Cloud lässt sich Programmcode automatisch generieren und IoT-Projekte einfacher verwalten.

Bei der Arduino IoT Cloud handelt es sich um eine Plattform, mit der IoT-Anwendungen einfacher entwickelt und verwaltet werden können. Was die Cloud besonders einfach machen will, ist das Teilen der eigenen Kreation mit anderen.

IoT-Anwendungen im Fokus

Wollte man früher ein Arduino-Board mit der Cloud verbinden, war es nötig, einen Sketch händisch zu programmieren. Das erfolgt nun automatisch. Legt man ein neues Projekt (new Thing) an, wird schnell und ohne eigenes Zutun ein Sketch erstellt. Das ermöglicht Nutzern, Boards innerhalb weniger Minuten auszupacken und neue Geräte einzurichten und so schneller mit diesen Geräten zu arbeiten.

Quelle: Adruino

Die Arduino-Cloud ist mit verschiedenen Sprachen und Standards kompatibel und interagiert unter anderem über HTTP REST API, MQTT, Command-Line Tools, JavaScript und Websockets.

Sechs Monate lang habe man die Beta-Version intern getestet, bevor man sie nun für die rund eine Million Nutzer öffentlich zur Verfügung stellt. Alles was man braucht, um die IoT Cloud nutzen zu können, ist ein Nutzeraccount.

Alle weiteren Inforamtion zur Arduino IoT Cloud stehen in den Release Notes zum Nachlesen bereit.

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Katharina Degenmann
Katharina Degenmann
Katharina ist hauptberuflich hilfsbereite Online- und Print-Redakteurin sowie Bücher- und Filme-Junkie. Nebenbei ist sie Möchtegern-Schriftstellerin, die heimlich hofft, eines Tages ihr Geld als Kaffee-Testerin zu verdienen. Von Februar 2018 bis Februar 2020 hat sie als Redakteurin bei der Software & Support Media GmbH gearbeitet, davor hat sie Politikwissenschaft und Philosophie studiert.
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