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Unternehmen müssen lernen, klug mit Fehlern umzugehen [Interview mit Kevin Goldsmith]

Redaktion JAXenter

Eine Unternehmenskultur, die auf Fehlervermeidung aufbaut, bremst Innovation aus. Kevin Goldsmith spricht im Interview über seine Erfahrungen als CTO bei Avvo und Spotify und plädiert für eine Kultur, die Fehler zulässt, um aus ihnen zu lernen.

Das Software-Engineering hat sich weiterentwickelt. Früher wurden IT-Projekte ohne Kundeninteraktion über lange Zeiträume hinweg geplant, implementiert und auf den Markt gebracht. „Wir haben Software eigentlich blind entwickelt“, sagt Kevin Goldsmith, CTO beim Anwaltsvermittlungsdienst Avvo und einer der Chef-Entwickler von Spotify.

Im Interview mit Sebastian Meyen geht Kevin auf die Notwendigkeit ein, eine Experimentalkultur im Unternehmen zu etablieren, die Innovation fördert. Wie kann ein Unternehmen es schaffen, Fehler zuzulassen und sie als Gelegenheit zu begreifen, zu lernen? Wie lassen sich Systeme bauen, die, anstatt nur auf Fehlervermeidung ausgelegt zu sein, Fehler antizipieren und diese verarbeiten?

Kevin Goldsmith is the Chief Technical Officer at Avvo in Seattle, overseeing all Research and Development, Data Engineering, Dev Ops and IT teams. Previously he was the Vice President of Engineering, Consumer at Spotify in Stockholm, Sweden, where he led both the product development and streaming delivery organizations. Kevin was a Director of Engineering at Adobe Systems for nine years, where he led the Adobe Revel product group and the Adobe Image Foundation group. He spent eight years at Microsoft, where he was a member of the Windows Media, Windows CE CoreOS, and Microsoft Research teams. Kevin has also worked at such companies as Silicon Graphics, (Colossal) Pictures, Agnostic Media, and IBM. He has a degree in Applied Mathematics and Computer Science from Carnegie Mellon University.
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