In-Memory Computing: Hazelcast sichert sich 11 Millionen Dollar Venturekapital

Redaktion JAXenter

Neues Venturekapital für Hazelcast: Der NoSQL-Lösungsanbieter aus Palo Alto, spezialisiert auf das gleichnamige In-Memory Data Grid, erhält eine weitere Finanzspritze von 11 Millionen US-Dollar (ca. 8,5 Millionen Euro), wie es gestern selbst mittteilte. Geleitet wurde die zweite Finanzierungsrunde (Series B Funding) vom Investmentunternehmen Earlybird Venture Capital, dessen Mitarbeiter Roland Manger jetzt in den Vorstand von Hazelcast berufen wurde.

An der ersten Finanzierungsrunde hatte sich u. a. Spring-Erfinder Rod Johnson beteiligt, der ebenfalls in den Vorstand von Hazelcast aufgenommen wurde.

Hazelcast ist eine in Java geschriebene Open-Source-Plattform für die Datenverteilung auf Cluster-Systeme. Verteiltes Caching, hohe Skalierbarkeit, memcache Support und Integrationen mit Spring und Hibernate schreibt sich Hazelcast auf die Fahnen.

Die Hazelcast-Plattform ist in einer Community Edition frei erhältlich. Die Enterprise Edition bietet kommerzielle Erweiterungen wie Elastic Memory, erweiterte Off-Heap-Technologien und Security-Features. Gerade verfügbar geworden ist die Version 3.3 der NoSQL-Lösung, die sich auf dem wachsenden In-Memory-Computing-Markt gegenüber Konkurrenten wie Oracle, MongoDB, DataStax (Cassandra) und Couchbase behaupten muss.

Geschrieben von
Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse den ersten Kommentar!

avatar
400
  Subscribe  
Benachrichtige mich zu: