Hibernate ORM 4.1.0 erschienen

Hartmut Schlosser

Das Persistenz-Framework Hibernate ORM liegt in Version 4.1 vor. Neu ist ein API für das Laden natürlicher Identifier. Hinzugekommen ist zudem ein TenantIdentifierResolver für den Einsatz mit getCurrentSession in mandantenfähigen Systemen sowie die Möglichkeit sogenannter „Dirty Checks“, mit denen sich Performanz-Gewinne erzielen lassen.

Auch die Dokumentation wurde auf Vordermann gebracht, mit dem Ziel, die Informationen der Hibernate Referenz-Dokumentation in den Hibernate Developer Guide zu integrieren.

Zeitgleich erschienen ist auch das zehnte Bugfix-Release des 3.6.x-Zweiges. Zu den Release Notes geht es hier (Hibernate 4.1.0) und hier (Hibernate 3.6.10).

Noch eine Notiz am Rande: Wer sich über den Namen Hibernate ORM wundert, wird in der Ankündigung aufgeklärt. Der seit geraumer Zeit genutzte Namen „Hibernate Core“ wurde vom Entwicklerteam nämlich als inadäquat befunden, sodass man beschlossen hat, das Baby künftig Hibernate ORM zu nennen.

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Hartmut Schlosser
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