HEDL 2.1 generiert JPA-Persistenzschichten

Hartmut Schlosser

HEDL ist der Name eines Entwicklertools, mit dem sich JPA-basierte Persistenzschichten generieren lassen. HEDL steht für „Hibernate Entity Definition Language“; es handelt sich im Kern um eine DSL (domänenspezifische Sprache), mit der Entitys spezifiziert werden können, auf deren Basis Code für den Hibernate ORM Mapper generiert wird.  Ein spezieller Builder transformiert das DSL-Dokument automatisch in Java-Entity- und Data-Access-Object-(DAO)-Klassen.

In der aktuell erschienenen Version 2.1 wurden neue Codegeneratoren, eine Importfunktion für existierende Datenbankschemata und Vereinfachungen bei der Nutzung des generierten Codes innerhalb von Applikations-Servern eingeführt. Für jede Zeile HEDL-2.1-Code sollen durchschnittlich 100 Zeilen Java-Code generiert werden.

Entwickelt wird HEDL vom deutschen Tool-Anbieter DevBoost, der eine 30-Tage gültige Testversion anbietet. Für Open-Source-Projekte und akademische Einrichtungen ist HEDL kostenlos.

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Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser ist Redakteur und Online-Koordinator bei Software & Support Media. Seine Spezialgebiete liegen bei Java-Enterprise-Technologien, JavaFX, Eclipse und DevOps. Vor seiner Tätigkeit bei S & S Media studierte er Musik, Informatik, französische Philologie und Ethnologie.
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