Groovy enVironment Manager vermeidet SDK-Chaos

Hartmut Schlosser

Allen Groovy-Entwicklern könnte sich das Projekt GVM als nützliches Helferlein erweisen. GVM steht für „Groovy enVironment Manager“ und sorgt dafür, dass parallel laufende Versionen von SDKs verwaltet werden können. Über ein Kommandozeilen-Interface lassen sich Versionen oder Kandidaten installieren oder entfernen, unterstützt werden Groovy, Grails, Griffon und Gradle.

GVM ist in der Unix-Kommando-Sprache bash geschrieben und verfügt über eine Server-seitige Komponente, die via vert.x für das dynamische Verhalten zuständig ist. Über MongoDB werden Kandidaten und diverse User-Statistiken persistiert. Neue Kandidaten und Versionen können hinzugefügt werden, ohne dass lokale Neuinstallationen nötig werden.

GVM unterstützt die Plattformen Linux, Mac OSX, Cygwin, Solaris und FreeBSD. Für die breitere Java-Community interessant sein dürfte der Hinweis, dass zukünftig der Rahmen der Groovy-basierten SDKs gesprengt werden soll.

Interessierte finden weitere Infos unter http://gvmtool.net/. Der Projektcode selbst ist auf GitHub zu Hause.

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Hartmut Schlosser
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