Eberhard Wolffs Session von der JAX 2018

Die Grenzen von Continuous Delivery: Wie sich CD in der Praxis umsetzen lässt

Redaktion JAXenter

Continuous Delivery stellt immer wieder neue Herausforderungen an Entwickler. In seiner Session auf der JAX 2018 erklärt Eberhard Wolff, woran Continuous Delivery in der Praxis oftmals scheitert und welche Wege es gibt, dies zu vermeiden.

„Schneller Software deployen ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil“, so heißt es oft. Also gilt es: Entweder die Firmen setzen Continuous Delivery um oder sie verschwinden vom Markt. Aber in der Realität haben viele Organisationen den Sprung zu schnellen Deployments noch nicht geschafft. Warum nicht? Wenn es so viele nicht tun, ist es dann überhaupt relevant?

In seiner Session auf der JAX 2018 beschäftigt sich Eberhard Wolff mit der Frage, warum Continuous Delivery in der Praxis nicht funktioniert und was man dagegen tun kann. Die möglichen Maßnahmen sind technologische Tricks, aber vor allem auch organisatorische Maßnahmen und Vereinfachungen.

Die Grenzen von Continuous Delivery von JAX TV auf Vimeo.

Eberhard Wolff ist Fellow bei innoQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u. a. zu Continuous Delivery und Microservices, und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenzen vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices und NoSQL.
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