Arbeitsmarkt

Das knappe Gut Entwickler: Wer profitiert vom Fachkräftemangel?

Stefan Barth

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Wo die Nachfrage höher ist als das verfügbare Angebot, steigt der Preis. Die alte Regel der Marktwirtschaft betrifft auch qualifiziertes Personal: Die Nachfrage nach Softwareentwicklern ist derzeit hoch, und es zeichnet sich nicht ab, dass sich das mittelfristig ändern könnte. Die Frage ist nur: Was ist der Preis – der Preis für den Bietenden und der Preis für den Nachgefragten? Reden wir hier nur über Geld? Ganz sicher nicht.

Der Fachkräftemangel belastet die deutsche Wirtschaft bereits seit mehreren Jahren. Nach aktuellen Studien beläuft sich der hierdurch entstehende Schaden mittlerweile auf bis zu 46 Milliarden Euro pro Jahr – vor allem durch nicht ausgeschöpfte Wachstumspotenziale. Der demografische Wandel spielt dabei als Ursache noch eine untergeordnete Rolle. Vielmehr erleben wir Konjunkturzyklen, durch die immer wieder kurz- bis mittelfristig massiver Bedarf an speziell qualifiziertem Personal entsteht – und das betrifft die IT-Branche in erheblicher Weise.

Die Nachfrage bestimmt den Preis: die Situation für den Arbeitgeber

Der derzeitige Druck auf den IT-Arbeitsmarkt spiegelt sich auch in der Presse wider. Das Ausmaß der Diskussion um das Stichwort „Digitalisierung“ lässt erahnen, welchen Handlungsdruck Politik und Wirtschaft empfinden. Mit den Jahren hat sich auch dort die Erkenntnis durchgesetzt, dass die IT nicht nur Mittel und Werkzeuge zur Prozessoptimierung und Kosteneinsparung liefert. Sie hat auch das Potenzial, Geschäftsmodelle gänzlich neu zu prägen und radikal zu verändern. Um dem zu begegnen, sehen sich zahlreiche Unternehmen gezwungen – obwohl im Kern IT-fremd – im Interesse der eigenen Zukunftsfähigkeit IT-Organisationen aus dem Boden zu stampfen. Beispielhaft für Unternehmen dieser Ausprägung sind die REWE Digital (REWE), die E-Post Development (Deutsche Post) oder die Axel Springer ideas engineering (Axel Springer).

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Eigenentwicklungen sind gefragt, da der Einsatz von existierenden Softwareprodukten lediglich Teilbedarfe abdeckt und die Integration dieser Produkte in bestehende Systemlandschaften wiederum Handarbeit erfordert. Die erfolgreiche Digitalisierung eines Unternehmens soll daher durch erfolgreiche Softwaremanufaktur erreicht werden – und wenn viele Unternehmen diesem Ansatz gleichzeitig folgen, wird der Arbeitsmarkt entsprechend leergefegt.

Softwareentwicklungsdienstleister profitieren auch von dieser Entwicklung, stehen aber gleichzeitig vor großen Herausforderungen: Die Auftragsbücher sind voll, aber Abarbeitung wird zum Problem, weil aufgrund der Verknappung keine neuen Mitarbeiter gefunden werden.

Die Gehaltsspirale zieht an

Für den Softwareentwickler scheint diese Situation paradiesisch zu sein. Die Arbeitsplatzsicherheit ist hoch und ein Arbeitgeberwechsel mit überschaubaren Risiken verbunden. Zudem verbessert sich die Gehaltssituation kontinuierlich und tendenziell schneller als die tatsächliche persönliche Weiterentwicklung. Wer primär monetär getrieben ist, kann durch regelmäßige Jobwechsel sein Gehalt schnell und effizient nach oben treiben.

Die erzielbaren Gehälter hängen dabei deutlich von der Region und der Unternehmensgröße ab: In Ballungszentren, wo viele Großunternehmen gleichzeitig versuchen, IT-Organisationen aufzubauen, erreichen Gehälter punktuell Dimensionen, die signifikant oberhalb der derzeit nachlesbaren Streuungsbreiten liegen.

Ganz Mutige gehen sogar noch einen Schritt weiter und nutzen Netzwerk und persönliche Kompetenzen, um als Freiberufler ihren wirtschaftlichen Erfolg zu optimieren. Dieser Schritt muss aber wohlüberlegt sein und bedarf einer guten Übereinstimmung von Selbst- und Fremdbild. Am Ende verkauft sich jeder Freiberufler selbst als Produkt – dazu muss man erstens in der Lage sein und zweitens permanent an sich arbeiten, um marktfähig zu bleiben. Seriosität und Festigkeit in Vorstellungsgesprächen, wirtschaftliches Denken, formale Kompetenzen in Vertragsverhandlungen, Rechnungsstellung bis hin zu steuerlichen Themen sind gefragt. Die größte Herausforderung ist jedoch die soziale Einsamkeit: In der Regel sind Freiberufler, gerade in großen Konzernen, nicht Teil des Teams, sondern stehen neben dem Team. Wenn dann auch noch örtliche Flexibilität gefragt ist und die Abende in einer fremden Stadt im Hotel zum Regelfall werden, stellt dies mittelfristig für viele eine Belastungsprobe dar.

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Jede Medaille hat zwei Seiten: Wie Konjunktur und Lebensstandard zusammenhängen

Allerdings müssen Softwareentwickler sich der Tatsache bewusst sein, dass der Bedarf einer zyklischen Entwicklung folgt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass gerade nach Phasen massiven Kapazitätsmangels sich langsam wieder ein Überangebot einstellt – sei es durch konjunkturelle Abschwächung oder durch einen Strategiewechsel derjenigen Unternehmen, die aktuell den Druck auf den Arbeitnehmermarkt ausüben. Dann stellt sich ein Gehaltsniveau, wie wir es derzeit sehen, plötzlich als überhöht dar. Wenn man seinen Lebensstandard darauf ausgerichtet hat, ist man auf Gedeih und Verderb an den aktuellen Arbeitgeber gebunden. Zudem muss man damit rechnen, dass man bei einem höheren Gehalt stets einem kritischen Leistungsvergleich mit vergleichbaren Neueinsteigern ausgesetzt ist.

Auch wenn Softwareentwickler augenblicklich nachgefragt sind, müssen sie die tatsächliche Dimension der Anforderungen an ihre Rolle vor Augen behalten. Festigkeit und Erfahrungsschatz in einer Technologie, gekoppelt mit mehreren Jahren Berufserfahrung reichen derzeit, um außerordentlich gute Gehälter zu erzielen. Aber das Berufsbild entwickelte sich in den letzten Jahren dramatisch weiter: agile Vorgehensmodelle fordern den einzelnen Teammitgliedern deutlich mehr Verantwortung ab – auch über die Bereitstellung rein technischer Fähigkeiten hinaus. Begriffe wie „Kommunikationsstärke“, „Teamfähigkeit“ und „Selbstständigkeit“, die häufig nur als Standardplatzhalter in Stellenanzeigen begriffen wurden, erhalten ihre tatsächliche Bedeutung wieder.

Hochgeschwindigkeitsbranche IT

Aber auch auf der technischen Ebene müssen sich Softwareentwickler kontinuierlich weiterentwickeln, um nicht auf dem Abstellgleis zu landen. Wenn der Arbeitgeber keine Weiterentwicklung über die bei ihm eingesetzten Technologien hinaus unterstützt und es an Eigeninitiative mangelt, kann bei der Jobsuche die Situation entstehen, dass das eigene, gefestigte Know-how gar nicht mehr gefragt ist. Die Fortschrittsgeschwindigkeit in der IT stellt hierbei eine Herausforderung dar, die anderen Branchen fremd ist. Neben der Tatsache, dass man regelhaft mit neuen Frameworks, neuen Hardwareplattformen, neuen Architekturprinzipien und neuen Vorgehensmodellen konfrontiert wird, wachsen augenblicklich auch Berufsbilder zusammen: Ein State-of-the-Art-Softwareentwickler sollte mittlerweile auch die Fähigkeit zum Deployment und Betrieb der entwickelten Plattformen mitbringen. Das sind Themen, die in der Vergangenheit ausschließlich im Bereich der technischen Administration gesehen wurden.

Die Entwicklung als Chance begreifen: Geld ist nicht alles

Unternehmen werden durch diese Entwicklung in besonderer Weise herausgefordert. Gerade der Mittelstand ist nicht in der Lage, dem Druck auf den Arbeitsmarkt allein durch immer höhere Gehälter folgen zu können – und die Erfahrung zeigt, dass dies letztlich auch nicht ausreicht, um Softwareentwickler gewinnen und langfristig binden zu können.

Es gibt nur wenige Berufe, die für den Menschen tatsächlich den Charakter einer Berufung haben. Für Softwareentwickler ist dies glücklicherweise häufig der Fall: persönliche Interessenslagen, Hobbies und die Erwerbstätigkeit stehen in hohem Maße in Einklang. Eine streng materialistische Sicht auf die Welt trifft man unter Entwicklern eher selten an. Oft wird ein hohes Gehalt wohlwollend zur Kenntnis genommen – und tritt aber auch schnell den Hintergrund, wenn andere wesentliche Parameter der täglichen Arbeit nicht stimmen und das Gehalt zunehmend als Schmerzensgeld begriffen wird.

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Softwareentwickler sind Kreativmenschen, bei denen der Stolz auf die eigenen Produkte eine zentrale, befriedigende Komponente darstellt. Um das zu erreichen, muss das Umfeld die Möglichkeit bieten, dass sie „ihren Job richtig machen“ können. Das Gesamtpaket muss stimmen. Und das besteht neben dem Gehalt maßgeblich aus einer Unternehmenskultur, die in der Lage ist, eine Mitarbeiterfokussierung aufzubauen, die den Entwicklern gerecht wird und ihren Kreativprozess erfolgreich unterstützt. Um diesem Erfolgsfaktor bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung gerecht zu werden, bedarf es in vielen Unternehmen erheblicher Veränderungsprozesse.

Der Reiz der Technologie

Was muss ein Unternehmen also tun, um neben der Gehaltsfrage attraktiv für Softwareentwickler zu sein? Im Gespräch mit Bewerbern zeigt sich immer wieder, dass gerade die regelmäßige Auseinandersetzung mit unterschiedlichen, neuen Technologien einen hohen Reiz ausübt. Mit der Aussicht, 20 Jahre alten Code in Gupta SAL weiterzuentwickeln, ist es sehr herausfordernd, Mitarbeiter zu gewinnen. Hier haben Arbeitgeber natürlich nur bedingt Steuerungsmöglichkeiten: Wenn das Geschäftsmodell primär in der Weiterentwicklung und Vermarktung eines Legacy-Produkts besteht, sind die Spielräume tatsächlich gering, aber gegeben. Ein Unternehmen mit Lösungsgeschäft und Projekten in unterschiedlichsten fachlichen und technologischen Kontexten hat hier einen großen Vorteil.

Schafft ein Unternehmen eine Kultur, in der Technologieentscheidungen mit großen Freiheitsgraden innerhalb der Entwicklungsteams getroffen werden, und gelingt es, einen entsprechenden Technologiefokus als Teil des Unternehmenszwecks glaubwürdig darzustellen, erhöht sich der Grad der Attraktivität für den ambitionierten Softwareentwickler erheblich. Hier haben reine Softwareentwicklungshäuser in der Regel sogar einen echten Vorteil gegenüber Konzernstrukturen, gerade dann, wenn sie eher mittelständisch aufgestellt sind. Ihnen nimmt man eher ab, aus Technologieverliebtheit auch mal Bleeding-Edge-Entwicklungen zu betreiben.

Damit relativiert sich auch die Frage nach Entwicklungsperspektiven, die in Großunternehmen augenscheinlich besser sind. Ein Softwareentwickler, der in dieser Rolle bleiben möchte und auch langfristig keine Steuerungsambitionen hat, bemisst seine Entwicklungschancen nach den Möglichkeiten der technischen und methodischen Weiterentwicklung. Und hier müssen Mittelständler in der IT den Großunternehmen in nichts nachstehen.

Agilität ist Anziehungskraft und Chance zugleich

Wirklich nach agilen Prinzipien zu entwickeln, ist ein weiterer Faktor, der Softwareentwickler anzieht. Hierzu werden mündige Mitarbeiter gesucht, denen es gelingt, sich mit dem Team und dem gemeinsamen Ziel zu identifizieren. Softwareunternehmen fällt es in der Regel leichter, solche Strukturen aufzubauen, als solchen Unternehmen, in denen die IT lediglich einen Teilaspekt der Gesamtleistung ausmachen soll. Diese Organisationen sind in der Regel älter und aus ihrer Historie heraus stärker von traditionellen Entwicklungs- und Herstellungsmethoden geprägt. Ihre Prinzipien liegen mit den Grundsätzen der Agilität häufig überkreuz. Darin liegt eine Chance: Bin ich als Unternehmer in der Lage, den kulturellen Impetus der agilen Methoden auch auf andere Elemente meiner Wertschöpfungskette zu übertragen, erhöhe ich nicht nur meine Attraktivität für die dringend gesuchten Softwareentwickler, sondern kann womöglich in traditionellen Teilen meiner Organisation neue Kreativität wecken.

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Viele Unternehmen werben augenblicklich sehr offensiv mit ihrem agilen Mindset um Mitarbeiter. Hier ist für den Softwareentwickler, dem dies wirklich wichtig ist, Vorsicht geboten: Es lohnt sich die Mühe etwas über die tatsächlichen Rahmenbedingungen in Erfahrung zu bringen. Gerade schnell wachsende IT-Organisationen in Konzernen verfolgen gerne einen agilen Ansatz, scheitern dann aber bald an den ihren zentralen und steuernden Strukturen. Stößt ein Softwareentwickler hier in der Aufbauphase dazu, erscheint zunächst alles erwartungsgemäß – aber er findet sich möglicherweise nach wenigen Monaten plötzlich in einer klassischen Command-and-Control-Struktur wieder. Um diesem Schicksal zu entgehen, ist es hilfreich, im Bewerbungsverfahren einen Blick auf die Managementstrukturen zu werfen. Wenn sich dort ebenfalls ein offensichtliches agiles Mindset wiederfindet, dann sind die Überlebenschancen einer agilen Entwicklungsorganisation deutlich höher.

Weiche Kriterien geben den Ausschlag – Eine Frage von Vertrauen

Die Bewertung der Attraktivität eines Arbeitsplatzes ist stets subjektiv. Es gibt jedoch einige Faktoren, die anspruchsvolle Mitarbeiter wertzuschätzen wissen. Hierzu gehören insbesondere Kommunikation, eine flexible Arbeitsumgebung und die Möglichkeit, einen sozialen Raum zu schaffen. Hier haben sich viele Unternehmen im IT-Bereich bereits deutlich bewegt: Von der Vertrauensarbeitszeit über eine gute Getränkeauswahl bis hin zur Bereitstellung von Räumlichkeiten für Musikproben sind viele Beispiele zu finden. Auch die Vertretung glaubwürdigen sozialen Engagements wird von vielen Mitarbeitern positiv gesehen.

Dahinter zeigt sich Vertrauen. Akzeptiert der Arbeitgeber, dass Softwareentwicklung ein Kreativberuf ist, muss er den Menschen die Räume geben, sich entfalten zu können. Hierzu gehört auch die Bereitstellung eines steten Informationsflusses, der durchaus das Maß dessen übersteigen sollte, was der Softwareentwickler augenscheinlich für die Durchführung seiner Arbeit benötigt. Je mehr ein Mitarbeiter weiß, desto eher ist er in der Lage, seine eigenen Entscheidungen sinnvoll am Gesamtkontext auszurichten. Davon profitieren alle.

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Gelingt es dann auch noch, die Softwareentwickler über die Tätigkeiten in ihrem Team hinausgehend aktiv an Entscheidungsprozessen mitwirken zu lassen, hat man die Rahmenbedingungen zur Bindung der anspruchsvollsten Charaktere geschaffen. Das Unternehmen vermittelt so das Gefühl von „mittendrin, statt nur dabei“.

Als Arbeitgeber ist man gut beraten, hier zu investieren: Neben der Tatsache, dass Mitarbeiter, die sich in ihrem Arbeitsumfeld wohl fühlen, mehr zum gemeinsamen Erfolg beitragen, stehen die Kosten für Nachbesetzung beim Verlust von Mitarbeitern in keinem Verhältnis zu den häufig vergleichsweise kleinen Investitionen, die bereits große Wirkung im Hinblick auf die Mitarbeiterzufriedenheit haben können.

Die Chancen überwiegen die Risiken – für alle Beteiligten

Die triviale Sicht auf die Dinge legt nahe, dass von der aktuellen Arbeitsmarktsituation die Softwareentwickler profitieren, während die Arbeitgeber darunter leiden. Wie es sich zeigt, ist dem nicht so. Das Wohlergehen der Softwareentwickler ist nicht so gesichert wie es momentan erscheint. Auch bei potenziell steigenden Gehältern und einem geringen Risiko im Hinblick auf den Arbeitsplatzverlust lohnt es sich für den Softwareentwickler langfristig, mit Bedacht vorzugehen und nicht nur den Verlockungen des Geldes zu folgen.

Andererseits braucht der Arbeitgeber den Willen zur Veränderung. Bringt er ihn auf, eröffnen sich die Chancen, ein besseres Unternehmen zu gestalten: ein Unternehmen, in dem Menschen gerne arbeiten, weil sie geachtet werden und mitwirken können; ein Unternehmen, das zukunftsfähig ist, weil es der Intelligenz und Kreativität seiner Mitarbeiter Raum gibt und so keine Technologie- und Marktentwicklungen verpasst. Ein Unternehmen, das soziale Verantwortung wahrnimmt. Gelingt das, profitieren beide Seiten vom Mangel. Und der Preis steht in einem gesunden Verhältnis zum Ergebnis.

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Geschrieben von
Stefan Barth
Stefan Barth
Dr. Stefan Barth steht für langjährige Erfahrung in der Entwicklung sowie Aufbau und Führung großer Organisationen in der Informations- und Telekommunikationstechnik. Zunächst aus der Welt des klassischen Managements kommend, erarbeitete er sich über verschiedenste Mandate Erfahrungen in der Transformation herkömmlicher Strukturen zu agilen Organisationen. Seit 2013 ist Dr. Stefan Barth Geschäftsführer der tarent solutions GmbH und verantwortet die Bereiche Entwicklung und Produktion.
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