Exo IDE macht Entwickler produktiver

Judith Lungstraß

Exo ist eine im Web gehostete Entwicklungsumgebung, die unter anderem Git, HTML5, JavaScript, PHP und Ruby unterstützt. Mit dem aktuellen Release für den Monat November sind nun einige Features hinzu gekommen, die das Leben des Entwicklers erleichtern und ihn so produktiver machen sollen.

Ein neues Layout im Project Creation Wizard zeigt auf einen Blick alle in der Exo IDE konfigurierbaren Technologien und PaaS-Optionen. Diese sind logisch angeordnet, sodass PaaS stets der richtigen Technologie zugeordnet werden.

Dank einer Partnerschaft mit dem Hersteller Zeroturnaround hat man nun JRebel in die Debugging Runtime integrieren können. Mit Hilfe des JVM Plug-ins kann man Veränderungen am Java Code sofort sehen, ohne neu deployen zu müssen – das spart Zeit und Mühen.

Mit AppFog wird ein weiteres PaaS-Angebot integriert, das Support für Ruby und Java beinhaltet. Durch eine Änderung der Ziel-URL kann leicht in die AppFog Private Cloud deployt werden.

Zur besseren Ansicht hat man den Adobe Fixed-width Font eingebaut. Er erleichtert das Lesen von Zahlen und Nummern, die sich sehr ähnlich sehen.

Da die Exo-Entwickler mittlerweile selbst mit ihrer IDE arbeiten, liegt ihnen viel daran, die Kollaboration innerhalb der Entwicklungsumgebung zu vereinfachen. Deshalb haben sie den JAR-Projekttyp hinzugefügt. Die JAR-Dateien können im öffentlichen Maven Repository abgelegt werden, von wo aus andere Team-Mitglieder darauf zugreifen können.

Um die Exo IDE zu nutzen, muss man sich mit seinem Google- oder GitHub-Konto anmelden.

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Judith Lungstraß
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