Richtig skalieren: Einfach nur mehr reicht nicht

Entwicklung und Betrieb skalierbarer Architektur

Christian Neudert, Dustin Huptas

©iStockphoto.com/yewkeo

Nachdem im ersten Teil des Artikels anhand von fünf Prinzipien vorgestellt wurde, wie sich strukturelle Engpässe innerhalb einer Architektur umgehen lassen (Business Technology 2.2014), beleuchtet dieser zweite Teil, welche Prinzipien für den Entwicklungsprozess und den Betrieb einer skalierbaren Architektur hilfreich sein können.

Im ersten Beitrag wurden vor allem Ansätze zur horizontalen Skalierung betrachtet. Auf Hardwareebene verspricht das Hinzufügen von Standardkomponenten im Idealfall eine proportional zu den Lastanforderungen passende Kostenentwicklung. Zusätzlich wird eine Skalierung im laufenden Betrieb ermöglicht. In den Prinzipien 1 bis 5 wurden dazu passende gesamtarchitektonische Ansätze vorgestellt, u. a. die Lastverteilung durch Sharding, die Zerlegung des Systems in funktional getrennte Dienste oder die Verwendung eines asynchronen, eventgetriebenen Programmiermodells. Was bedeuten diese Entscheidungen für den Entwicklungsprozess und den Betrieb?

Horizontal skalierende Systeme benötigen für jeden Skalierungsschritt infrastrukturelle Ressourcen. Aus Effizienzgründen kommt dabei einer elastischen Ressourcenbereitstellung im Bedarfsfall eine steigende Bedeutung zu, gegenüber einem reinen Vorhalten von Überkapazität.

(Den kompletten Artikel finden Sie in Business Technology 3.14)

Geschrieben von
Christian Neudert
Christian Neudert
Christian Neudert ist Consultant bei Cassini Consulting und berät u. a. Blue Chips in den Bereichen Softwarearchitektur und agile Softwareentwicklung.
Dustin Huptas
Dustin Huptas
Dustin Huptas ist Management Consultant bei Cassini Consulting. Er konzeptioniert Systemarchitekturen, hoch skalierende Webplattformen und sichere IT-Infrastrukturen für Klienten mit herausfordernden Aufgabenstellungen.
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