Softwareentwicklung im Browser – made by Eclipse

Eclipse Orion

Martin Lippert
©iStockphoto.com/beholdingeye

Die Cloud scheint die Welt der Softwareentwicklung zu verändern. Zunehmend schauen sich selbst alteingesessene Unternehmen die Architekturen und Technologien von großen Consumer-Anwendungen wie Twitter, Facebook, oder Google ab. Sie beginnen, eigene Anwendungen zu modernisieren und in der Cloud laufen zu lassen, um mit den wachsenden Datenmengen und den gestiegenen Anforderungen umgehen zu können. Werkzeuge zur Softwareentwicklung waren bisher allerdings von dieser Entwicklung ausgeschlossen. Doch IDE-Entwickler denken um. Das Eclipse-Orion-Projekt [1] zeigt, wohin die Reise gehen könnte.

Die Welt der Softwareentwicklung hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Große Consumer-Anwendungen haben gezeigt, welche Möglichkeiten in ausgefeilter Software stecken und wie moderne Anwendungen aussehen können. Sie können selbst große Datenmengen in rasanter Zeit verarbeiten und vermitteln das Gefühl, mit riesigen Datenmengen in „Echtzeit“ umgehen zu können. Gleichzeitig bleiben sie einfach zu bedienen, sehen optisch ansprechend aus und zeigen eine erstaunliche Performance.

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Martin Lippert
Martin Lippert
Martin Lippert ist Lead der Spring-Tool-Suite-Entwicklung und arbeitet bei Pivotal (im SpringSource-Team) mit einem internationalen Team an Entwicklungswerkzeugen rund um Spring- und Cloud-Techniken. Als Mitgründer der it-agile GmbH gilt er zudem als Spezialist für agile Softwareentwicklung.
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