DSL-Projekt MPS 3.1 ab sofort als Early Access verfügbar

Claudia Fröhling

Early Adopter können seit dieser Woche die neueste Version von JetBrains’ Meta Programming System, kurz MPS, testen und ausprobieren, bevor es final erscheint. Zu den neuen Features von MPS 3.1 gehört unter anderem die Möglichkeit, Diagramm-Editoren zu definieren und so die Funktionalität von MPS auf ein graphisches Level zu bewegen.

Auch wurden an der Geschwindigkeit des Generators gearbeitet, was besonders bei komplexen Projekten bemerkbar sein soll. Der Generator hat außerdem neue Optionen spendiert bekommen, heißt es in der Verlautbarung.

MPS zielt auf die Entwicklung domänenspezifischer Sprachen ab und folgt dem Prinzip der sprachorientierten Programmierung. Dabei stellt das Tool eine Umgebung zur Sprachdefinition, eine Workbench und eine integrierte Entwicklungsumgebung für die erzeugten Sprachen bereit. Über Codegeneratoren können die DSLs in verschiedene Zielsprachen wie Java, C und XML übersetzt werden.

Wer einen Rundumblick auf DSLs und die dafür verfügbaren Tools erhalten will, sollte einen Blick auf dieses Video von Markus Völter werfen, das auf der JAX 2013 aufgezeichnet wurde. Neben MPS kommen hier auch Eclipse Xtext und Spoofax von der TU Delft zur Sprache.

DSLs und ihre Tools: State of the Art from JAX TV on Vimeo.

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Claudia Fröhling
Claudia Fröhling
Claudia Fröhling hat in verschiedenen Redaktionen als TV- und Onlineredakteurin gearbeitet, bevor sie 2008 zur Software & Support Media GmbH kam und sich bis 2014 um alle Projekte des Verlages im Ressort Java kümmerte. Claudia hat einen Abschluss in Politikwissenschaften und Multimedia Producing. Ihr Google+ Profil findest du hier.
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