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DSL-Editor MetaEdit+ 5.0 jetzt auch für Eclipse und Visual Studio

Judith Lungstraß

MetaEdit+ ist eine Umgebung zur Erstellung und Verwendung von domänenspezifischen Modellierungssprachen (DSLs). MetaEdit+ ist nun in Version 5.0 erschienen und kommt mit einigen nützlichen Features und Verbesserungen daher.

Ab der neuen Version kann MetaEdit+ sowohl in die Eclipse IDE als auch in Visual Studio integriert werden. Mit Hilfe des Eclipse Plug-ins sind die MetaEdit+-Funktionen direkt aus dem User Interface der IDE heraus zugänglich. Hierüber lassen sich Projekte öffnen, Modellierungshierarchien sowohl durchsuchen als auch öffnen, Eigenschaften des Graphen bearbeitet oder neu erstellt werden.

In Visual Studio gelangt MetaEdit+ über eine Erweiterung. Diese befördert den Entwickler mit nur einem Klick ins MetaEdit+ Repository und in eine Live-Baumansicht aller Modellierungen. Über den Autobuild Button kann man Code aus den Modellen generieren, in ein Visual-Studio-Projekt integrieren und mit bestehendem Code verbinden.

Änderungen werden mittlerweile direkt in den Modellen grafisch angezeigt, außerdem hat man das dynamische Verhalten von Symbolen erweitert. Die neuen Tools zur Verwaltung der Modellierungshierarchien ermöglichen ein schnelleres und intuitiveres Modeling. Weiterhin sind neue Generator-Funktionen wie der Generator-Parameter, lokale Variablen und konditionelle Breakpoints sowie eine neue Grafik-Engine mit High-Quality Anti-Aliasing enthalten.

Eine umfassende Liste aller Änderungen gibt es wie immer in der Dokumentation.

Zum Erstellen domänenspezifischer Modellierungssprachen benötigt man die MetaEdit+ Workbench. Diese kann auf der Produktseite im Rahmen einer 31-tägigen Probeversion kostenlos angefordert werden.

MetaEdit+ 5.0 ist plattformunabhängig und funktioniert auf allen großen Plattformen.

Geschrieben von
Judith Lungstraß
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