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Wochenrückblick KW 43

Docker, JavaScript, Gehaltscheck – unsere Themen der Woche

Melanie Feldmann

© Shutterstock.com / Bohbeh

In der vergangenen Woche ging es in der Java-Welt von JAXenter einmal etwas weniger um Java. Wir haben zwölf Docker Captains nach ihren Containertipps gefragt, den Entwicklern auf den Gehaltsscheck geschaut und uns angesehen was diese vielen wilden JavaScript-Frameworks eigentlich so treiben. Ganz nebenbei erschien auch noch Android Studio 3.0 mit dem neuen Kotlin Support.

12 Docker Tipps: Möglichkeiten und Herausforderungen der Container-Technologie

© Shutterstock / Julia WallerHatten Sie ihn auch, diesen Aha-Effekt beim ersten Einsatz von Docker? 12 Docker-Experten berichten von ihrem ersten Kontakt mit Docker und zeigen auf, welche neuen Möglichkeiten sich ihnen auf einen Schlag eröffnet haben. Und wo liegen aktuell die Herausforderungen bei der Arbeit mit Docker, die es in der Zukunft noch zu meistern gilt?

Das Entwickler-Gehalt 2017: Großes Plus oder große Enttäuschung?

Was verdient man als Desktopentwickler; wie viel bekommt der Mobile-Profi? Und wie hat sich das jeweilige Gehalt dieses Jahr entwickelt? Das verrät die Gehaltsübersicht 2018 des Personaldienstleisters Robert Half. Wer sechs bis neun Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Java vorweisen kann, bekommt laut der Studie bis zu 76.000 Euro. Oha!

Angular 5 vs. React: Wer hat wo die Nase vorn?

Für die Frontend-Entwicklung in JavaScript gibt es eine Menge guter Frameworks. Die beiden populärsten sind aktuell React und Angular 5. Dr. Marius Hofmeister, Consultant und Entwicklungsleiter in Kundenprojekten, und Stephan Rauh, Senior Consultant, (beide bei OPITZ CONSULTING Deutschland) sprechen im Interview über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden sowie darüber, worin sie sich von anderen Frameworks unterscheiden. Wir haben sie zudem gefragt, welches JavaScript-Framework für sie der vielversprechendste Newcomer ist.

nuclio: Ein Serverless Framework für Echtzeitdaten

Und noch ein Serverless Framework: nuclio betritt die Bühne. Der Fokus des Frameworks liegt auf der Echtzeitverarbeitung von Daten. Dafür kann es auf verschiedene Datenquellen zugreifen, auch mit ein und derselben Funktion. Außerdem sind die Datenquellen vom Funktionscode getrennt, damit der Code einfach wiederzuverwenden ist.

Android Studio 3.0 ist da: Jetzt auch mit Kotlin

Die Android Studio 3.0 ist schwer beladen mit vielen neuen Updates und soll die App-Entwicklung auf Android beschleunigen. Das große Ding in ist allerdings eindeutig der angekündigte Support für Kotlin. Features wie Code-Vervollständigung und Syntax-Highlighting funktionieren in der aktuellen Android-Studio-Version und Google verspricht, die übrigen Editor-Features in der kommenden Version weiter zu verbessern.

Geschrieben von
Melanie Feldmann
Melanie Feldmann
Melanie Feldmann ist seit 2015 Redakteurin beim Java Magazin und JAXenter. Sie hat Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg studiert. Ihre Themenschwerpunkte sind IoT und Industrie 4.0.
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