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Wochenrückblick

Digitalisierung ist keine Option mehr, Gradle 4.2 und EE4J, ernsthaft? – unser Wochenrückblick

Carina Schipper

© Shutterstock.com / Bohbeh

Vergangene Woche stellten wir fest, dass ein bisschen Agile in den unendlichen Weiten der Digitalisierung nicht reicht. Wir stellten den neuen Namen von Java EE zur Diskussion und lernten innerhalb von Softwareprojekten richtig zu priorisieren. Zusätzlich sprachen wir auch noch über IntelliJ IDEA 2017.3 EAP und Gradle 4.2.

Ein bisschen Agile reicht nicht: Wie die digitale Transformation zur Pflicht wurde

Die Digitalisierung, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2017. Die digitale Transformation stellt große Organisationen vor teils schwierige Probleme. Je größer und komplexer eine Organisation ist, desto schwieriger scheint auch der Weg in die Digitalisierung zu sein. Jene Zeiten, in denen sich große Organisationen für oder gegen die digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse, Produkte und Dienstleistungen entscheiden durften, sind längst vorbei. Denn für sie ist die Digitalisierung keine Option mehr, sondern eine notwendige Überlebensstrategie auf dem global vernetzten Markt.

Neues Quickvote: Ist EE4J ein guter Name für Java EE?

Nachdem bekannt wurde, dass Java EE an die Eclipse Foundation übergeben werden wird, wurde wild über den Namen spekuliert, denn: Die Namensrechte an Java EE will Oracle behalten. Wir fragen jetzt unsere Leser: Ist die Namenswahl für das neue Eclipse-Projekt gelungen?

Rollen, Rechte und ihre Auswirkungen auf das UI

Rechte und Rollen können sich bei einer Webanwendung als ganz schön tricky entpuppen.Vor allem am Anfang sollte der Entwickler keinesfalls schludern, sonst treffen ihn Änderungen oder Erweiterungen später nur umso härter. Apache Shiro hilft bei den Rechten und Rollen – allerdings muss man es dann aber auch sauber integrieren. In Teil 14 unserer Serie „Backend meets Frontend“ beschäftigen wir uns damit, wie sich das Framework besser in eine Anwendung integrieren lässt.

 

 

Richtig priorisieren in Softwareprojekten

Angesichts beschränkter Ressourcen ergibt sich in jedem Projekt die wiederkehrende Notwendigkeit, unter den anstehenden Aufgaben diejenigen auszuwählen, die als nächste bearbeitet werden müssen. In der Praxis wird die Entscheidung meist dadurch erschwert, dass nur ein Teil der benötigten Informationen verfügbar ist. Obwohl es einige methodische Ansätze gibt, die in dieser Situation helfen sollen, wird im Projektalltag oft nach persönlicher Erfahrung entschieden, zuweilen beeinflusst durch aktuelle, zufällige Befindlichkeiten wichtiger Stakeholder. Die Ergebnisse sind selten optimal.

IntelliJ IDEA 2017.3 EAP: So sieht der Support von Java 9 bei JetBrains aus

Das Early Access Program für die IntelliJ IDEA 2017.3 ist in vollem Gange und die User sind mal wieder aufgefordert, fleißig die neue Version zu testen. Aktuell können die Nutzer jetzt bereits einen Blick auf die vollständige Unterstützung von Java 9 in der Entwicklungsumgebung aus dem Hause JetBrains werfen. Wir haben uns angesehen, wie das Ganze aussieht und was die IntelliJ IDEA 2017.3 noch an Bord haben wird.

 

Gradle 4.2: Mehr Performance mit der neuen Version

Gradle 4.2 ist da und bringt einen verbesserten Support für die Arbeit an nativen Apps mit. Kürzere Build-Zeiten, Support für Google Play 2.6 und eine verbesserte UX sind ebenfalls mit an Bord. Außerdem unterstützt das neueste Gradle Release die Kotlin DSL in Version 0.11.1 und somit eine der neueren Versionen der Sprache (1.1.4-3).

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Geschrieben von
Carina Schipper
Carina Schipper
Carina Schipper ist seit 2017 Redakteurin beim Java Magazin, Business Technology und JAXenter. Sie hat Germanistik und Europäische Ethnologie / Volkskunde an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg studiert.
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