Ab JDK 1.8 wird JavaFX um eine Dimension reicher

Die JavaFX-Baumschule

Robert Ladstätter

JavaFX bekommt ab JDK 1.8 ein verbessertes 3D-API, das es relativ einfach macht, sich virtuelle 3-D-Welten zu erschaffen, vielleicht auch die eigene Applikation etwas aufzupeppen oder einfach nur, um etwas zu experimentieren. Wir wollen im Folgenden ein Programm entwerfen, das baumähnliche Strukturen auf den Bildschirm zeichnet – keine abstrakten, sondern tatsächliche, organische Bäume.

Die grundlegenden Designentscheidungen von JavaFX machen es möglich, in wenigen Zeilen Code schon ein recht komplexes Verhalten zu modellieren. Da JavaFX im Wesentlichen auf einem Scene-Graph basiert (es gibt Knoten mit Eltern-Kind-Beziehungen), ist der Schritt, ein 3D-API für JavaFX einzuführen, naheliegend. Um den im Artikel beschriebenen Sourcecode selbst ausprobieren zu können, muss man einen Early Access Build vom JDK 8 installieren.

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Robert Ladstätter
Robert Ladstätter
Dipl.-Ing. Robert Ladstätter ist Softwareentwickler aus Graz.
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