Interview mit Martin Gutenbrunner auf der DevOpsCon 2017 in Berlin

DevOps, Tools & Automatismen: Was aus der Sicht eines Operators noch fehlt

Dominik Mohilo

Warum haben es Entwickler bei DevOps leichter als Operators? Nun, weil sie sich fehlende Tools ganz einfach selbst schreiben können. Auf der diesjährigen DevOpsCon in Berlin haben wir uns mit Martin Gutenbrunner, Tech Lead für Microservices und Azure bei Dynatrace, über die noch vorhandenen Probleme von Operators unterhalten. Auch, weche Tools noch fehlen und welche Funktionen sie haben sollten, war Thema des Gesprächs.

Devs first, Ops last? – Das scheint in der derzeitigen DevOps-Landschaft das allgemeingültige Motto zu sein. Wir sprachen mit Martin Gutenbrunner von Dynatrace darüber, warum das so ist und was sich dahingehend ändern sollte. Auch, welche Tools sich der Tech Lead wünscht und welche Kernaussage aus seiner DevOpsCon-Session jeder Besucher mitnehmen sollte, war Thema.

Martin Gutenbrunner is Tech Lead for Microservices and Azure in the Dynatrace Innovation Lab. Before joining Dynatrace, he worked as a lead software developer and architect – mainly on Java web applications – for about a decade. While he’s passionate about software architecture on his job, he loves spending time with family and friends, tinkering with his house, running and binge watching.
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Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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