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Interview mit Michael Bruns auf der DevOpsCon 2017 in München

Docker, Kubernetes & Co: „Container sind definitiv kein Allheilmittel“

Dominik Mohilo

Dieser Tage sind Docker, Kubernetes, Rancher, Nomad, Rocket usw. ziemlich oft Gesprächsthema unter Entwicklern – und das aus gutem Grund. Aber lohnt es sich wirklich, diese Tools in jedem Projekt einzusetzen? Im Interview von der DevOpsCon 2017 in München spricht Michael Bruns, Entwickler und Softwaretherapeut, über die Nachteile, die der Einsatz von Containern mit sich bringt und für welche Projekte sich Docker & Co wirklich eignen.

Container sind definitiv kein Allheilmittel, manchmal sind sie sogar für ein Projekt eher Last als Vorteil. Michael Bruns erklärt, warum es manchmal besser ist auf Container zu verzichten und welche Projekte wirklich von Docker, Kubernetes und der Container-Technologie etwas haben. Außerdem wagt er einen Ausblick auf die Zukunft der Container und beantwortet die Frage, ob Serverless ihnen den Rang abläuft.

Michael Bruns ist Softwareentwickler und -architekt bei inovex. In fast 15 Jahren hat er mehrere große, verteilte Systeme aufgebaut und dabei einige Best Practices und auch Fallstricke kennengelernt. Er ist großer Fan des Leitsatzes “The right tool for the job” und versucht deshalb, Overengineering und unnötige Komplexität mit allen Mitteln zu vermeiden.
DevOps Docker Camp

Teilnehmer lernen die Konzepte von Docker und die darauf aufbauenden Infrastrukturen umfassend kennen. Schritt für Schritt bauen sie eine eigene Infrastruktur für und mit Docker auf.

Alle Termine des DevOps Docker Camps 2018 in der Übersicht

München: 19. – 21. Februar 2018
Berlin: 14. – 16. März 2018

Geschrieben von
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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