Die JAX vom Sofa aus genießen – Teil 3

Zeitlose Designprinzipien & warum wir manche APIs lieben und manche hassen – unsere JAX-Keynotes am Donnerstag im Livestream

Dominik Mohilo

© Shutterstock / iVectorStock

Manche Designprinzipien in der Softwareentwicklung sind nach kurzer Zeit nicht mehr aktuell, andere hingegen halten für die Ewigkeit. Gleichermaßen können Entwickler manche APIs gut leiden, andere sind ihnen ein Dorn im Auge. In unseren Keynotes am Donnerstag enthüllen unsere Speaker auf der JAX 2019 Gründe, die für bestimmte Coding-Paradigma und APIs sprechen. Für alle, die es leider nicht zur Konferenz geschafft haben, übertragen wir die Keynotes von Jason Gorman und Lukas Eder live aus Mainz.

Timeless Design Principles

Neue Technologien oder Trends kommen und gehen, aber manche Dinge sind einfach für die Ewigkeit. In seiner Keynote auf der JAX stellt Jason Gorman Designprinzipien vor, die in den Jahren 1969, 1989, 2019 und möglicherweise sogar 2039 noch aktuell sind.

Beginn: Donnerstag, 9. Mai 2019, 8.30 Uhr

Abstract:

In the ever-changing world of software development, technologies and paradigms come and go. New programming languages appear every year, and an exponentially growing number of new developers join our profession.

There are many young developers that could learn from more experienced programmers. But many claim that the design principles we teach „don’t apply“ to them because they work in JavaScript, or they do functional programming, or they’re making microservices.

The fact is that the same fundamental design principles apply today that were being recommended before most of us were born. All that’s really changed is the syntax. Illustrating with examples in three languages and three programming paradigms – procedural, object oriented and functional – Jason will demonstrate how the design principles he teaches in 2019 could have been applied in 1989, and 1969, and will very probably still apply in 2039 and beyond.

Jason Gorman is a software developer, trainer and coach who remembers the luxury of a whole 4K of RAM. Through his company Codemanship, he works with a wide range of clients in the UK and around the world, helping development teams avoid the 37 years of programming mistakes he’s made. He founded the original international Software Craftsmanship 20xx conference, and has championed computer programming in schools and clubs. He’s a patron of the Bletchley Park Trust, a one-time West End producer, a one-hit electronic dance music wonder, a failed guitar hero, an eternal Tati fan, and a lover of aimless city walks.

10 Gründe, warum wir gewisse APIs mögen und uns andere APIs nerven

Es gibt Dinge, die mögen wir. Und es gibt Dinge, die mögen wir nicht. Das gilt für viele verschiedene Dinge, unter anderem auch für APIs. Warum Entwickler manche APIs sehr gerne nutzen und von anderen am liebsten nie etwas gehört hätten, erklärt Lukas Eder in seiner Keynote.

Beginn: Donnerstag, 9. Mai 2019, 14.00 Uhr

Abstract:

Die meisten Entwickler schreiben keine APIs — sie verwenden sie. Die einen APIs werden geliebt, andere werden gehasst. Aber warum ist das so? Es gibt subtile Unterschiede im Nutzererlebnis eines APIs, wenn wir z. B. mit jQuery arbeiten (was die meisten Entwickler gerne verwenden) oder mit java.util.Calendar arbeiten (kaum jemand arbeitet gerne damit). Woran liegt das? Was unterscheidet ein nutzerfreundliches API von einem „unangenehmen“ API? In diesem kurzweiligen Vortrag zeige ich die Patterns und Anti-Patterns des API-Designs anhand von verschiedenen erfolgreichen und weniger erfolgreichen APIs auf dem Markt.

Lukas Eder ist der Gründer und Geschäftsführer der Data Geekery GmbH aus St. Gallen, der Firma hinter jOOQ. Er ist fasziniert von der Interaktion zwischen Java und SQL. Die meiste Erfahrung hat er im Schweizer E-Banking Umfeld gesammelt, hauptsächlich mit JDBC, jOOQ, Hibernate, und Oracle. Als Java Champion und Oracle ACE teilt er sein Wissen an verschiedenen Konferenzen, JUGs, In-House Präsentationen, Workshops, und auf dem Firmenblog.
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Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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