Datenbankzugriff à la Scala: Slick 2.0 erschienen

Claudia Fröhling

Das Scala Language Integrated Connection Kit, kurz Slick, ist in Version 2.0 erschienen. Das Projekt wird bei Typesafe entwickelt und gilt als Nachfolger von ScalaQuery. Als Database Query und Access Library ermöglicht Slick, persistierte Daten auf ähnliche Weise wie Scala Collections zu behandeln. Queries können in Scala statt in SQL geschrieben werden, wodurch Funktionen wie statische Checks und Sicherheit zur Compile-Zeit zur Verfügung stehen.

Slick 2.0 verfügt über eine Reihe neuer Features, unter anderem verfügt das Projekt jetzt über einen Code-Generator, der ein Datenbank-Schema rekonstruieren (Reverse Engineering) und den für Slick notwendigen Code generieren kann. Eine neue Driver-Architektur ermöglicht die Unterstützung von nicht-SQL und nicht-JDBC-Datenbanken. Änderungen am API sollen Slick näher an die Syntax der Scala Collections bringen. Alle Änderungen des zweiten Major Release finden sich im Blog.

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Claudia Fröhling
Claudia Fröhling
Claudia Fröhling hat in verschiedenen Redaktionen als TV- und Onlineredakteurin gearbeitet, bevor sie 2008 zur Software & Support Media GmbH kam und sich bis 2014 um alle Projekte des Verlages im Ressort Java kümmerte. Claudia hat einen Abschluss in Politikwissenschaften und Multimedia Producing. Ihr Google+ Profil findest du hier.
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