Datenanalyse & Logging: Mehr Auswahl dank Java und Open Source

Claudia Fröhling

Wenn es um das Analysieren und Verwalten von Daten geht, wird oft Splunk als Tool der Wahl angebracht. Das börsennotierte Unternehmen Splunk Inc. mit weltweit 500 Mitarbeitern bietet sein Log- und Reporting-Tool in einer kostenlosen und einer kommerziellen Version an. Technologisch nutzt Splunk die MapReduce-Technologie. Doch Konkurrenz kommt jetzt aus den Reihen der Open-Source- und Java-Welt, wie InfoWorld kürzlich zusammenfasste.

Einer der Konkurrenten ist Graylog2, ein Open Source verfügbares Datenanalyse-System, das auf der JVM des Datencenters laufen kann und laut Website unter anderem auf Java, Scala und ElasticSearch aufbaut. Die Kommunikation erfolgt über REST-APIs. Graylog2 ist übrigens „made in Germany“, aktuell ist Version 0.20.1 verfügbar.

Ein weiteres Open-Source-Beispiel ist das unter Apache-Lizenz verfügbare logstash, das wiederum Hand-in-Hand geht mit dem Datenvisualisierungstool Kibana. Beide Tools gehören zur ElasticSearch-Familie. Kibana 3.0 ist seit dem 18. März verfügbar, logstash 1.4 seit dem 20. März.

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Claudia Fröhling
Claudia Fröhling
Claudia Fröhling hat in verschiedenen Redaktionen als TV- und Onlineredakteurin gearbeitet, bevor sie 2008 zur Software & Support Media GmbH kam und sich bis 2014 um alle Projekte des Verlages im Ressort Java kümmerte. Claudia hat einen Abschluss in Politikwissenschaften und Multimedia Producing. Ihr Google+ Profil findest du hier.
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