Open Source-Werkzeug Osage: Persistenz plus XML

Daten gekonnt verpackt

Von Sebastian Eschweiler

Datenbanken und Java bieten seit der Einführung von JDBC ein optimales Gespann. Wer allerdings einen Schritt weiter gehen will und seine Datensätze als Objekte verwalten möchte, benötigt ein entsprechendes Tool, das dem Programmierer diese Arbeit abnimmt. In diesem Artikel geht es um das Tool Osage, welches genau dieses Mapping implementiert und dem Programmierer somit eine Menge Arbeit erspart.

Seit der Einführung der objektorientierten Programmierung ist es oft der Wunsch eines Programmierers, die in einer Datenbank enthaltenen Datensätze auf ein Objekt abzupictureen. Optimal wäre dieses Problem gelöst, wenn die Umwandlung weitgehend automatisch geschehen würde und die Anwendung keinen großen Programmieraufwand erfordert.Diejenigen unter Ihnen, die sich bereits mit dem objekt-relationalen Mapping beschäftigt haben, werden früher oder später auf Castor gestoßen sein. Neben dem reinen Mapping liefert Castor noch ein Reihe von zusätzlichen Enterprise-Features.In diesem Beitrag soll es um das freie Tool Osage gehen, das JDBC-basiertes objekt-relationales Mapping bietet und auf zusätzliche Features weitgehend verzichtet. Osage ist vollkommen in Java implementiert und fügt sich somit optimal in die Konzepte der Java-Plattform ein.

adduser postgres

Hiermit sind wir am Ende unserer kleinen Einführung in das objekt-relationale Mapping mit Osage angekommen. Wie Sie an den Beispielen dieses Beitrages erkennen konnten, wird es mit Hilfe von Osage sehr einfach, auf Datenbanken zuzugreifen. Sie können durch das Mapping direkt mit Java-Objekten arbeiten und brauchen keinen speziellen SQL- bzw. JDBC-Code in ihr Projekt zu integrieren. Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Testen von Osage.

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