Gianluca Arbezzanos Session von der DevOpsCon 2017 in Berlin

Continuous Delivery mit Jenkins: Ein Beispiel aus der echten Welt

Redaktion JAXenter

Es gibt viele Services für Continuous Integration, Jenkins ist allerdings noch immer einer der meistgenutzten in vielen Programmiersprachen. In seiner Session von der DevOps Conference 2017 in Berlin erklärt Gianluca Arbezzano, Software Engineer bei InfluxData, wie bei Currency Fair ein Team aus 40 Entwicklern die Software Delivery mit GitHub, Jenkins, Hubot und Slack auf verschiedenen Umgebungen managt.

Neben der grundsätzlichen Vorstellung des verwendeten Software-Stacks bei CurrencyFair zeigt er, warum Jenkins-Artefakte genau das Richtige sind, um die Stabilität der Codebasis, der Pipeline und einiger Jenkins-Plug-ins zu garantieren. Damit soll ein möglichst komfortabler Delivery-Flow für die eigenen Projekte entstehen.

Gianluca Arbezzano is Software Engineer at InfluxData. The main way to improve and grow is to share what you do to catch feedback to expand my points of view. I am an enthusiast open source contributor and maintainer of different projects in different languages. DevOps evangelist and Docker Captain I am happy to make my environment efficient and secure for me and my team.
DevOpsCon Dossier 2018

Free: 40+ pages DevOps knowledge by experts

Learn about Docker, Kubernetes, Continuous Delivery, DevOps Culture, Cloud Platforms & Security with articles by experts like Kai Tödter (Siemens), Nicki Watt (OpenCredo), Tobias Gesellchen (Europace AG) and many more.

Geschrieben von
Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.