Impressionen von der EclipseCon 2011

Codegeneration Goodies

Maximilian Kögel

Ein Logbuch meiner persönlichen Highlights von der EclipseCon 2011.

Log 3: Mittwoch, 23. März 2011

Codegeneration Goodies: Moritz Eysholdt präsentierte Best Practices für EMF Code Generierung. Beispielsweise zeigt er, wie sich der generierte Code sauber von manuellen Anpassung trennen lässt.

EMFPath: Mikael Barbero stellte eine Integration vom Google Guava, einem von Google seit Jahren eingesetzten Collection Framework, und EMF vor. Mit Hilfe der Integration lassen sich die Guava-Funktionen auch für EMF nutzen. Guava erlaubt beispielsweise die Verwendung von Prädikaten zur Filterung von Collections.

Getting Eclipse Preferences under Control in Teams: Eclipse-Einstellungen sind oft bei den verschiedenen Team-Mitgliedern inkonsistent konfiguriert. Michael Pellaton zeigte in seinem Vortrag, wie man die Einstellungen von Eclipse mit Hilfe von Workspace Mechanic und Eclipse Team Etceteras leicht im ganzen Team verteilen kann, ganz ähnlich wie dies mit kommerziellen Produkten wie Yoxos möglich ist.

Using and extending the Memory Analyzer into Uncharted Waters: MAT ist ein Werkzeug zum Auffinden von Speicherlecks in Java-Applikationen durch die Analyse von Heap Dumps. In dieser Präsentation wurde beispielhaft gezeigt, wie MAT erweitert werden kann, um JRuby-Applikationen auch auf Speicherlecks untersuchen zu können.

GWT App start to finish: Im Tutorial erstellten die Teilnehmer selbst eine webbasierte Applikation mit Hilfe von GEP (Google Eclipse Plugin). Das GEP bündelt das GWT (Google Web Toolkit), GAE (Google App Engine) und Google APIs. Dadurch stehen alle Zutaten für eine Google-Webanwendung in Eclipse zur Verfügung. Damit eine Beispielapplikation zu erzeugen, war mehr als einfach.

Maximilian Kögel ist Eclipse-Entwickler und Consultant bei EclipseSource und Leiter der Eclipse-Projekte EMFStore und EMF Client Platform.
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Maximilian Kögel
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