Clojure trifft Neo4j: Neocons 3.0.0 erschienen

Redaktion JAXenter

Wenn sich ein Softwareprojekt „Neocons“ nennt, ist das kein politisches Statement, sondern ein Hinweis auf die Technologie, auf die es abzielt, nämlich die Graphdatenbank Neo4j. Neocons ist ein Projekt aus der Werkstatt der Clojure-Community, das einen Clojure-Client für das REST-API von Neo4j zur Verfügung stellt. Soeben ist es in Version 3.0.0 erschienen.

Im Unterschied zur zweiten Hauptversion verwendet Neocons 3.0 eine dynamische Variable, um die Verbindung aufrecht zu erhalten. Das zieht einige Änderungen im API nach sich, da die Verbindung nun an Funktionen übergeben werden muss. Das Verbindungs-Argument steht dabei immer an erster Stelle:

Neocons

Des Weiteren wurde die connect!-Funktion in clojurewerkz.neocons.rest durch die Funktion connect ersetzt. Diese enthält dieselben Argumente wie connect!, gibt aber einen Connection-Record zurück, der Informationen zu Neo4j-Service-Endpunkten sowie zu Authentifizierungsparametern und optionalen HTTP-Parametern enthält.

Neocons 3.0.0 erfordert eine Clojure-Version ab 1.4 und mindestens Neo4j 2.0. Zur Authentifizierung von Clients verwendet das Neo4j REST-API verwendet HTTP Authentication.  

Clojure, eine funktionale Sprache für die Java Virtual Machine, ist Schwerpunktthema des neuen Java Magazins, das ab nächsten Mittwoch erhältlich ist. 

Java Magazin 7.14

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