Ceylon – Potenziale auf dem JVM-Sprachtablett

Hartmut Schlosser

Der Sinn und Nutzen der neuen Programmiersprache Ceylon will sich den meisten JAXenter-Lesern (noch) nicht so ganz erschließen. 74% stimmten bei unserem letzten Quickvote für die Option „Wir haben doch schon Scala, Clojure, JRuby u.v.m. – wozu also noch Ceylon?“. Das muss allerdings nicht viel heißen, denn mit den 21% der Teilnehmer, die Ceylon durchaus mit Interesse begegnen, hat die RedHat-Sprache zu diesem frühen Entwicklungsstadium einen respektablen Schwellenwert erreicht, der sich nach etwas mehr Überzeugungsarbeit durchaus noch nach oben entwickeln könnte.

Hier das Ergebnis im Überblick:

Was halten Sie von Ceylon?
  • Wir haben doch schon Scala, Clojure, JRuby u.v.m. – wozu also noch Ceylon? (74%)
  • Java benötigt eine Reform, aber Scala ist nicht die Lösung: Vielleicht ist es Ceylon! (15%)
  • Ceylon ist aus akademischer Perspektive interessant – durchsetzen wird es sich aber kaum (6%)
  • Was ist Ceylon? (5%)
  • Teilnehmer: 522

Seien wir also gespannt, was Gavin King uns in den nächsten Wochen und Monaten noch auf´s JVM-Sprachtablett legen wird. Wir behalten Ceylon auf jeden Fall im Auge!

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Hartmut Schlosser
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