Dominik Ehrenberg auf der webinale 2019

Gamification: Elemente aus Videospielen im Alltag sinnvoll einsetzen

Redaktion JAXenter

Spieletypische Elemente in einem spielfremden Kontext – das verbirgt sich hinter Gamification. In unserem Alltag nehmen solche Anwendungen zu, beispielsweise durch Punktesammelsysteme wie Payback oder Ähnliches. Doch nicht immer ist die Umsetzung von Gamification gut gelungen. Dominik Ehrenberg gewährt in seiner Session auf der webinale 2019 Einblicke in die Gamification-Historie und gibt Hinweise für einen guten Gamification-Ansatz.

Videospiele sind, wie es so schön heißt, „in der Mitte der Gesellschaft angekommen“. Das bedeutet auch, dass wir immer mehr Gamification, also das Einbinden von Spielmechaniken in spielfremde Umgebungen sehen. Doch seien wir mal ehrlich: Die meisten Gamification-Umsetzungen sind Mist, haben oftmals überhaupt nichts mit dem eigentlichen Produkt zu tun und sind einfach nur schlechtes Spieldesign – es reicht eben nicht, einfach nur ein Punktesammelsystem einzuführen.
Anhand gängiger Gamedesign-Theorie sowie Gamification-Historie zeigt Dominik Ehrenberg in seiner webinale-Session, wie ein guter Gamification-Ansatz aussehen kann.
 

Der Speaker

Dominik Ehrenberg beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit den Themen agile Softwareentwicklung und Psychologie. Dieses Wissen setzt er erfolgreich in der täglichen Arbeit als Scrum Master und Entwickler bei Crosscan GmbH sowie als freiberuflicher Trainer/Coach ein. Privat bloggt und podcastet er über Spiele auf www.zockworkorange.com und betreibt mit Sebastian Bauer den Podcast „Mein Scrum ist kaputt“.
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