Mehr als „nur“ Node.js auf der JVM

Avatar 2.0

Niko Köbler
© iStockphoto.com/VikaSuh

Node.js hat in den letzten zwei Jahren enorm an Popularität gewonnen und ist mittlerweile auch in größeren Unternehmen angekommen. Immer mehr Anwender möchten ihre Daten auch in eventgetriebenen Architekturen mit asynchronen und nichtblockierenden IO-Threads verarbeiten. Node.js in die vorwiegend JVM-basierte Anwendungslandschaft zu integrieren, ist jedoch nicht immer einfach. Gut, dass es Alternativen gibt. Avatar ist eine davon.

Der vorliegende Artikel ist der erste einer zweiteiligen Serie, in der wir uns mit JavaScript-basierten Node.js-Alternativen auf der JVM beschäftigen. Im ersten Teil betrachten wir Oracles Avatar näher und schauen uns im zweiten Teil dann Nodyn  an, das von Red Hat vorangetrieben wird.

Doch bevor wir auf die Details von Avatar eingehen, hören wir uns die in diesem Zusammenhang immer wieder gestellte Fragen an: „Warum überhaupt Node.js?“ bzw. „Warum überhaupt JavaScript im Java-Umfeld?“ Schließlich, so ist oft aus diesem Lager zu hören, existieren bereits lange gereifte Unternehmensanwendungen, die mit viel Know-how, Fachlogik und Spezialwissen über unsere Domänen angereichert sind. Soll das jetzt alles über den Haufen geworfen werden? Außerdem haben wir viele unterschiedliche Systeme untereinander integriert, das geht doch mit JavaScript gar nicht! Und nicht zuletzt ist unser Betrieb darauf ausgelegt, unsere rein JVM-basierte Anwendungslandschaft perfekt zu überwachen und auch im laufenden Betrieb Einblick in die Anwendungen erlangen zu können. Wie soll das mit diesem neuen und modernen Node.js denn zusammenspielen?

(Lesen Sie den kompletten Artikel im Java Magazin 1.15)

Geschrieben von
Niko Köbler
Niko Köbler
Niko Köbler ist freiberuflicher Software-Architekt, Developer & Trainer für Java & JavaScript-(Enterprise-)Lösungen, Integrationen und Webdevelopment. Er ist Co-Lead der JUG Darmstadt, schreibt Artikel für Fachmagazine und ist regelmäßig als Sprecher auf internationalen Fachkonferenzen anzutreffen. Niko twittert @dasniko.
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