Uwe Friedrichsen

Uwe Friedrichsen
  Uwe Friedrichsen ist ein langjähriger Reisender in der IT-Welt. Als CTO der codecentric AG darf er seine Neugierde auf neue Ansätze und Konzepte sowie seine Lust am Andersdenken ausleben. Seine aktuellen Schwerpunktthemen sind agile Architektur und verteilte, hochskalierbare Systeme. Er ist außerdem Autor diverser Artikel und diskutiert seine Ideen regelmäßig auf Konferenzen.
Beiträge dieses Autors

Resilient Software Design: Ein Jahr später …

Vor gut einem Jahr gab es einen Schwerpunkt Resilience im Java Magazin. Dazu gehörte unter anderem ein Artikel von mir, der in das Themengebiet eingeführt hat. Ein gutes Jahr später stellt sich die Frage, was sich seitdem getan hat. Wie hat sich das Thema im Markt entwickelt? Gibt es neue Erkenntnisse? Was fehlt immer noch? Zeit für eine kleine Bestandsaufnahme und ein paar Ergänzungen.

Resilient Software Design: Damit es auch morgen noch läuft

In letzter Zeit hört man immer häufig den Begriff „Resilience“ und manchmal auch etwas vollständiger „Resilient Software Design“. Irgendwie scheint es etwas mit dem Umgang mit Fehlern zur Laufzeit zusammenzuhängen. Aber was daran ist so neu und anders, dass man dafür einen neuen Begriff prägen muss? Oder hat man wieder nur alten Wein in neue Schläuche gefüllt? Zeit für eine kurze Einführung: Worum geht es? Was ist anders? Und wie fühlt es sich an?

Eine kurze Einführung in Resilient Software Design

In letzter Zeit hört man immer häufig den Begriff „Resilience“ und manchmal auch etwas vollständiger „Resilient Software Design“. Irgendwie hat das etwas mit dem Umgang mit Fehlern zur Laufzeit in komplexen Systemlandschaften zu tun, von denen der Anwender nichts merken soll. Aber was daran ist so neu und anders, dass man dafür einen neuen Begriff prägen muss? Zeit für eine kurze Einführung: Worum geht es? Was ist anders? Und wie fühlt es sich an?

Anforderungen an eine „Next Generation IT“

In den letzten Jahren haben sich in der IT grundlegende Änderungen ergeben. Mittlerweile ist agile Softwareentwicklung dominierend – aber dennoch erreichen viele Unternehmen bei Weitem noch nicht die Ergebnisse, die sie sich von einer agilen Transformation versprechen. Gleichzeitig tauchen vermehrt Unternehmen mit hochgradig innovativer IT auf, die die erwarteten Ergebnisse scheinbar mühelos erreichen und um Größenordnungen leistungsfähiger als eine klassische IT erscheinen. Was machen diese Unternehmen anders und besser? Wie muss sich eine IT heute aufstellen, um den Anforderungen gerecht zu werden? Dieser Artikel ergründet die Prinzipien für eine „Next Generation IT“, die die Grundlage für die nächste Transformation der IT definieren.

Willkommen im Jetzt

In den letzten Jahren haben sich in der IT grundlegende Änderungen ergeben. Mittlerweile ist agile Softwareentwicklung dominierend – aber dennoch erreichen viele Unternehmen bei Weitem noch nicht die Ergebnisse, die sie sich von einer agilen Transformation versprechen. Gleichzeitig tauchen vermehrt Unternehmen mit hochgradig innovativer IT auf, die die erwarteten Ergebnisse scheinbar mühelos erreichen und um Größenordnungen leistungsfähiger als eine klassische IT erscheinen. Was machen diese Unternehmen anders und besser? Wie muss sich eine IT heute aufstellen, um den Anforderungen gerecht zu werden? Dieser Artikel ergründet die Prinzipien für eine „Next Generation IT“, die die Grundlage für die nächste Transformation der IT definieren.

Die Rolle des Architekten im 21. Jahrhundert

Für die einen ist er das Ziel aller IT-Träume, für die anderen ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Die Rede ist – mal wieder – vom Architekten. Nachdem die Rolle viele Jahre so unumstritten war, dass sie sogar einen festen Platz in vielen IT-Aufbauorganisationen hatte, ist sie in den letzten Jahren immer häufiger in Frage gestellt worden. Das geht so weit, dass Architekten in der modernen Softwareentwicklung als hinderlich betrachtet werden und daher die Abschaffung der Rolle gefordert wird. Wer hat nun recht? Oder liegt die Wahrheit wie so oft in der Mitte? Zeit für eine Bestandsaufnahme und eine Neuausrichtung.

Überleben im Wirtschaftsdarwinismus

Die IT befindet sich im Wandel. Manche spüren es schon, manche ignorieren es noch. Neue, hochinnovative Unternehmen mit einer extrem schnellen und flexiblen IT drängen in den Markt und sind den alteingesessenen Platzhirschen immer mehrere Schritte voraus. Agilität wird dann gerne als Wunderwaffe ins Feld geführt, um zumindest die Unternehmens-IT schneller und flexibler zu machen. Aber reicht das? Und warum produzieren viele Unternehmen mit Agilität nur noch mehr Mist in noch kürzerer Zeit? Es wird Zeit, sich den Wandel einmal genauer anzusehen und zu überlegen, wie wir uns in der IT aufstellen müssen, um zu den Gewinnern im Wirtschaftsdarwinismus zu gehören.

Designherausforderungen von Cloud-Anwendungen

Das häufigste Argument für Cloud-Lösungen in den Medien und auf Entscheiderebene ist, dass man beim Anwendungsbetrieb Kosten sparen kann, weil man nicht mehr durchgängig die Rechenleistung für die Spitzenlast vorhalten muss, sondern nur noch die Rechenleistung bezahlen muss, die man gerade benötigt. Dabei wird aber häufig übersehen, dass es nicht reicht, eine vorhandene Anwendung einfach in eine Cloud-Umgebung zu deployen, um die versprochene Kostenersparnis zu realisieren, sondern dass Anwendungen dafür explizit designt und umgesetzt werden müssen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick, was beim Design einer Anwendung zu beachten ist, damit sie „Cloud-ready“ ist.