Tam Hanna

Tam Hanna
Tam Hanna befasst sich seit der Zeit des Palm IIIc mit der Programmierung und Anwendung von Handcomputern. Er entwickelt Programme für diverse Plattformen, betreibt Onlinenewsdienste zum Thema und steht unter tamhan@tamoggemon.com für Fragen, Trainings und Vorträge gern zur Verfügung.
Beiträge dieses Autors

Buchtipp: Swift 3 – Das umfassende Handbuch

Mit der dritten Version von Swift kann man als Entwickler eine gewisse Stabilität erwarten. Wer sich mit der mittlerweile als Open-Source-Projekt vorliegenden Programmiersprache aus dem Haus Apple aus Angst vor radikalen Änderungen bisher nicht beschäftigt hat, findet mit diesem Buch eine Einführung vor.

Buchtipp: Pagespeed Optimierung

Schnelle Webseiten sind populärer, liefern bessere Konversionsraten und werden in Google höher bewertet. Dieser Titel möchte potenziellen Webentwicklern bei der Erzeugung performanterer Onlinepräsenzen unter die Arme greifen.

Buchtipp: Node.js

Node.js ist eines jener Produkte, das in vielen Fällen „einfach so auftaucht“ – eine Vielzahl von Frameworks und sogar eine Prozessrechnerprogrammierumgebung sind ohne das Produkt nicht lauffähig. Leider kommen nur wenige Entwickler in den Genuss einer sorgfältigen Einführung in die Thematik.

Eclipse-Plug-in Impulse: Analyse-Frontend für eingehende Daten

Hybridoszillografen sind eine bedrohte Lebensform. Die in den 90er Jahren gebauten Geräte sind vom Erfassungs-Frontend her zwar nach wie vor brauchbar, können ihren moderneren Kollegen in Sachen Analysefähigkeit aber nicht das Wasser reichen. Abhilfe schafft das Eclipse-Plug-in Impulse, das die IDE in ein Analyse-Frontend für eingehende Daten verwandelt.

CI-Server im Vergleich: Jenkins vs. CruiseControl vs. Travis

Joel Spolskys im Jahr 2000 erschienener Joel Test schlug die tägliche Erzeugung von teamweiten Builds vor. Als Continuous-Integration-Server bezeichnete Systeme lösen dieses Problem automatisch – sie kompilieren die von ihnen verwalteten Elemente – nomen est omen – permanent. Doch was können die einzelnen CI-Server, und welcher ist der richtige für mein Projekt?

Arduino Uno mit Eclipse programmieren – das Tutorial

Massimo Banzi, Erfinder des ersten Arduino-Boards, hat die Welt der Elektronik weiterentwickelt. Der mit einem eigenwilligen Charakter ausgestattete Italiener erlöste Entwickler von der undankbaren Aufgabe des Designs von Hauptplatinen. Wer heute einen Arduino kauft, muss sich nicht mit Programmiergeräten und anderen lästigen Hardware-Fragen herumplagen. Die online zum kostenlosen Download bereitstehende Arduino IDE und ein USB-Kabel genügen für erste Schritte in die faszinierende Welt der Mikroelektronik. Wer ernsthaft mit Arduino arbeiten möchte, greift besser zu Eclipse.

Orion auf Speed

Wer an die Eclipse Foundation denkt, sieht vor seinem inneren Auge einen Anbieter von „Anti-Visual-Studio“. Doch diese Wahrnehmung ist zu simpel: Die Foundation wurde mit dem Ziel gegründet, Open-Source-Entwicklern Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Dass sich daraus eine führende IDE entwickelte, war dem Marktumfeld geschuldet: Es gab zum damaligen Zeitpunkt schlichtweg kein anderes Produkt, das die Bedürfnisse der Open-Source-Welt so effizient abdecken konnte. Da die Entwickler ihr Programm stets selbst benutzten (Dogfooding), bekam es im Laufe der Zeit immer mehr nützliche Funktionen.

Buchtipp: Basistraining Vektorgrafik

Zur Zeit von Palm OS war die Welt in Ordnung: Programmsymbole mussten in einer oder zwei Auflösungen vorliegen. Die rasante Weiterentwicklung der Informatik sorgt dafür, dass Assets heute für eine Vielzahl verschiedener Bildschirme tauglich sein müssen.

Buchtipp: Vaadin

Die Webentwicklung ist nicht jedermanns Sache: JavaScript, CSS usw. haben die eine oder andere Eigenheit, die auch erfahrene Programmierer zu Wutanfällen reizt. Vaadin erlaubt die Entwicklung von Webapplikationen mit normalem Java. Es ist ein klassisches Client-Server-Framework. Der am Rechner des Benutzers laufende Browser wird mit einer Art Runtime ausgestattet, die die vom Server gelieferten Befehle abarbeitet und ihre Resultate grafisch darstellt.

Von Twitter für Twitter

Wer seine Android-Applikation um Twitter-bezogene Funktionen erweitern wollte, der tat dies bisher mit einer Gruppe von Java-Bibliotheken, die von Drittanbietern bereitgestellt werden. Twitters offizielle Lösung Fabric ist eine modulare Entwicklungssuite für verschiedene Plattformen – zwar etwas komplizierter als etwa Twitter4J, aber durchaus eine Alternative.

IDEs der Steinzeit

Tausende Android-Entwickler beginnen ihren Arbeitstag mit dem Anwerfen einer auf Eclipse basierenden Entwicklungsumgebung. Wer früher mit anderen Umgebungen gearbeitet hat, kann über die „Schwächen“ heutiger IDEs nur lachen.

Orion auf Speed

Wer an die Eclipse Foundation denkt, sieht vor seinem inneren Auge einen Anbieter von „Anti-Visual-Studio“. Doch diese Wahrnehmung ist zu simpel: Die Foundation wurde mit dem Ziel gegründet, Open-Source-Entwicklern Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Dass sich daraus eine führende IDE entwickelte, war dem Marktumfeld geschuldet: Es gab zum damaligen Zeitpunkt schlichtweg kein anderes Produkt, das die Bedürfnisse der Open-Source-Welt so effizient abdecken konnte. Da die Entwickler ihr Programm stets selbst benutzten (Dogfooding), bekam es im Laufe der Zeit immer mehr nützliche Funktionen.

Android: Ein Blick auf die fünfte Version der Play Services

Play ist ein ungünstiges Präfix: Auguren führen den Misserfolg des BlackBerry PlayBooks unter anderem auf den Namen zurück, der konservativen IT-Managern sauer aufstieß. Die soeben in der fünften Version erschienenen Google Play Services hatten damit bisher kein Probleme.

Reactive Android

In der Anfangszeit der Informatik war das Leben des Programmierers bequem: Jede neue Generation der zugrunde liegenden Hardware brachte eine wesentliche Performancesteigerung. Die immer effizienter werdenden Prozessorkerne führten die Routinen immer schneller aus, ohne dass von Seiten des Codierers Hilfe notwendig war. Leider ist die Fertigung von Halbleitern ein von diversen Naturgesetzen eingeschränkter Prozess.

Wenn Eclipse Android-Entwicklern Probleme macht

Eclipse ist zweifelsohne eine sehr gute Entwicklungsumgebung. Trotzdem hat auch sie einige Eigenheiten, die Android-Programmierern den letzten Nerv ziehen. In dieser Serie stellen wir Ihnen einige Choke Points vor, die beim Entwickeln des in Google Play erhältlichen und sehr empfehlenswerten Kommunikationsclients GottaTxt dokumentiert wurden.

Anwendungen für Smart-TVs in Eclipse realisieren

Wer Anwendungen für Smart-TVs entwickeln möchte, landet über kurz oder lang bei Samsung. Das koreanische Unternehmen dominiert ganz klar den Smart-TV-Markt. Doch das Entwickeln von Anwendungen für diese Geräte war bisher alles andere als angenehm – was daran liegt, dass Samsung das SDK um eine eigene und im Haus entwickelte IDE ergänzt. Diese wurde zwar mit jeder Version besser, reicht aber trotzdem nicht an Umgebungen wie Eclipse oder Visual Studio heran. Im Jahr 2013 dürfen sich Entwickler auf die Version 4.0 des Samsung-SDKs freuen – sie ersetzt die bekannte IDE durch Eclipse.

Multicore-Software

Auch wenn das Windows Phone 7 derzeit nur mit einem Kern umgehen kann: Die Dose mit den parallelen Würmern ist offen und lässt sich frei nach Murphy nicht mehr schließen. Das von Urs Gleim und Tobias Schüle verfasste Buch biedert […]