Tam Hanna

Tam Hanna
Tam Hanna befasst sich seit der Zeit des Palm IIIc mit der Programmierung und Anwendung von Handcomputern. Er entwickelt Programme für diverse Plattformen, betreibt Onlinenewsdienste zum Thema und steht unter tamhan@tamoggemon.com für Fragen, Trainings und Vorträge gern zur Verfügung.
Beiträge dieses Autors

Learn TensorFlow 2.0

Wer sich mit Machine Learning auseinandersetzt, muss sich über kurz oder lang in TensorFlow einarbeiten. Im Internet findet sich zwar jede Menge an Tutorials, der Großteil basiert allerdings auf Version 1.0. Apress wirft ein 180 Seiten langes Werk ins Rennen, das eine Schnelleinführung in den Allrounder bieten soll.

Buchtipp: Java Performance

Ein alter – und durchaus bösartiger – Kalauer besagt, dass Algorithmik eine Wissenschaft für all jene ist, denen zum Kaufen von mehr Arbeitsspeicher das Geld fehlt. O’Reilly bietet nun ein Buch an, das sich auf die Optimierung von Java-Applikationen fokussiert.

Buchtipp: Beginning Jakarta EE

J2EE – neuerdings Jakarta – war in den letzten Jahren vor allem aufgrund der diversen Namens- und Eigentümeränderungen im Gespräch. Im Apress-Verlag erscheint nun ein Lehrbuch von Peter Späth, das angehenden Entwicklern zu einer holistischen Sichtweise verhelfen soll.

Mit Java ins Internet der Dinge: AWS IoT Device SDK for Java

Cloud-Anbieter haben schon früh festgestellt, dass man mit dem reinen Vermieten von Servern nicht reich wird. Wirkliche High-Margin-Geschäfte lassen sich nur durch das Anbieten von Value Added Services machen. Amazon bietet beispielsweise einen hauseigenen IoT-Server an, der auf dem MQTT-Protokoll basiert. Mit dem AWS IoT Device SDK for Java steht nun ein Entwicklungskit zur Verfügung, das Java-basierten Systemen die Interaktion mit eben diesem erlaubt.

Android Things – die große Einführung: Teil 1 – Sensor mit I2C

Android Things ist – sowohl unter Java als auch unter C – in Sachen Hardwareinteraktion alles andere als schnell. Unser Raspberry Pi bringt mit seinen hardwarebeschleunigten Bus-Interfaces eine alternative Möglichkeit mit, die uns die Arbeit erleichtert. Als Erstes wollen wir uns mit I2C beschäftigen – einem von Philips Semiconductor entwickelten Bus, der heute bei Sensoranbietern große Popularität genießt.

Buchtipp: Java 13 Revealed

Der Apress-Verlag erregte in Zusammenarbeit mit Kishori Sharan Aufmerksamkeit, als „Java 9 Revealed“ vergleichsweise schnell nach der Auslieferung des neuen JDK auf den Markt kam und Entwickler über die Neuerungen informierte. Gut zweieinhalb Jahre später folgt „Java 13 Revealed“ – das Werk möchte die Neuerungen von Java 10 bis Java 13 vorstellen.

Buchtipp: Java ist auch eine Insel

Rheinwerk bietet mit „Java ist auch eine Insel“ einen absoluten Klassiker an, der seit 2001 in Universität und Fachhochschule massenhaft Absatz findet. Die mittlerweile vierzehnte Auflage bietet uns Gelegenheit, dem Werk wieder einmal Aufmerksamkeit zu schenken.

Buchtipp: Patterns kompakt

Als die „Gang of Four“ die ersten Gedanken zu Designpatterns formalisierte, ahnten ihre Mitglieder nicht, dass sie eine Lawine lostreten würden – mittlerweile gibt es tausende Lehrbücher, die Design Patterns aus so gut wie allen Bereichen der Wissenschaft formalisieren. Bei Springer erscheint nun bereits in der fünften Auflage ein Buch, das man als „Design Patterns für die anderen“ zusammenfassen kann.

Buchtipp: Learning Java with Games

Spieleprogrammierung ist ein Thema, mit dem man als Autodidakt seine liebe Not hat – Ausbildungsliteratur konzentriert sich auf die Applikationsentwicklung. Beim Springer Verlag erscheint ein englischsprachiges Werk, das die Erzeugung von Spielen in Java ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt.

Buchtipp: Grundkurs Programmieren in Java

Lehrbücher, die sich an blutige Einsteiger wenden, sucht man heute meist vergeblich. Ein Team der Universität Karlsruhe bietet ein Werk an, das auf den Spuren legendärer Klassiker wie Guido Krügers „Programmieren in C“ wandelt. Ob man Java als Lehrsprache verwenden soll, ist eine schwierige Debatte. Puristen mögen C bevorzugen, gegenüber JavaScript ist das rigide Sprachdesign auf jeden Fall besser geeignet.

Buchtipp: Bad Programming Practices 101

Wer ein Lehrbuch sucht, das Designpatterns und andere „positive“ Aspekte der Informatik erklärt, findet schnell diverse Kandidaten. Apress – der Verlag lieferte einst Klassiker wie Ted Faisons Ausführungen zur eventorientierten Programmierung – legt mit „Bad Programming Practices 101“ nun ein Werk vor, das „das Böse im Coder“ zu wecken sucht.

Buchtipp: Monetizing Machine Learning

Microsoft liebt Machine Learning unter anderem deshalb, weil es einen Continuous Revenue Stream darstellt: Nutzt ein Entwickler Azure beispielsweise zur Bildverschlagwortung, so überweist er die nächsten Jahre jeden Monat Geld nach Redmond. Apress liefert nun ein Lehrbuch, das Ihnen Werkzeuge zum Nachbauen einiger Cloudfunktionen verspricht.