Sven Ruppert

Sven Ruppert
Sven Ruppert arbeitet seit 1996 mit Java und ist Developer Advocate bei Vaadin. In seiner Freizeit spricht er auf internationalen und nationalen Konferenzen, schreibt für IT-Magazine und für Tech-Portale. Twitter: @SvenRuppert
Beiträge dieses Autors

Internet of Things mit Java 8 und TinkerForge, Teil 2

Nach dem Einstieg in die Entwicklung mit der Hardware-Plattform TinkerForge im letzten Teil dieser Serie werden wir uns heute einem konkreten Beispiel widmen. Eines der markanten Merkmale von TinkerForge ist die Möglichkeit, verschiedene Elemente wie Lego-Teile zusammen stecken zu können. Genau das werden wir heute mit zwei Sensoren demonstrieren und uns mit der parallelen Auswertung mehrerer Sensoren auseinandersetzen. Die Sensordaten werden dabei in Echtzeit ausgewertet und per JavaFX angezeigt.      

Afterburner.fx: Dependency Injection in JavaFX

Adam Bien hat ein kleines Framework namens afterburner.fx entwickelt. Ziel ist die Integration von Dependency Injection I in JavaFX. Wie funktioniert sein Ansatz im Detail? Welche Vorteile ergeben sich aus der Verwendung? Wie kann man sie einsetzen? Und was kann es nicht?

Internet of Things mit Java 8 und TinkerForge, Teil 1

Das Internet of Things (IoT) ist eines der neuen spannenden Themen in der Java-Welt. Mit Java 8 SE Embedded steht nun auch eine Alternative zur Java-ME-Version zu Verfügung. In dieser neuen Serie werden wir uns dem Thema IoT aus der Sicht eines Java-Entwicklers nähern.

CDI managed DynamicObjectAdapter

Decorator in CDI sind nützlich, haben aber spezifikationsimmanente Unzulänglichkeiten. Wie kann man diese loswerden? Wie sieht das praktisch aus? Wir werden anhand eines Beispiels einen CDI-basierten DynamicObjectAdapter entwickeln, der einem Entwickler ein sehr flexibles Pattern an die Hand gibt.

TestFX: JUnit-Tests für JavaFX

TDD in der GUI-Entwicklung ist für viele Entwickler ein etwas unbeliebtes Thema. Wer kennt sie nicht, die Werkzeuge die einem die Arbeit abnehmen wollen? Aber aus Sicht eines Entwicklers sind diese meist weniger praktisch. Es werden Tools benötigt, mit denen schnell eine partielle Komponente getestet werden kann. Genau das verspricht das kleine Open-Source-Projekt TestFX. Wie funktioniert es? Wie wird es verwendet? Hält es was es verspricht?

Streams: Core Methods Teil 4

Die Streams-API hat schon einige Service-Methoden an Board um einem das Leben als Entwickler leichter zu machen. Welche gibt es? Wie kann man sie einsetzen?

Java 8 Streams: Core Methods Teil 3

Wie transformiere ich einen Stream aus n Elementen auf ein finales Ergebnis? Was passiert bei seriellen, was bei parallelen Streams? Es ist einfacher als angenommen..

Core Methods in Java 8 Streams, Teil 2

„Finde ein Element aus dem Stream das folgenden Kriterien entspricht.“ Was auf SQL-Ebene meist schnell und kompakt als Menge definiert ist, kann auf der imperativen Seite zu einigem Aufwand führen. Aber können uns Streams da nicht doch helfen?

Core Methods in Java 8 Streams

In dem letzten Artikel „JDK8: Streams first touch“ wurde gezeigt wie Streams mit Daten versorgt werden und wie die Daten wieder einem Stream entnommen werden können. Aber wie wird in einem Stream mit den Daten gearbeitet? Welche Basis-Methoden stehen einem zur Verfügung?

Streams: Wie alles beginnen kann

„Classes to support functional-style operations on streams of elements, such as map-reduce transformations on collections.“ So lautet der erste Satz in der JDK8 API-Doc [1]. In der nachfolgenden Reihe „Streams“ werde ich auf die neuen Klassen aus dem Package java.util.stream eingehen.

JavaFX – Stream the GUI

Mit dem JDK8 ist die Streams-API verfügbar. Was bringt sie für den Entwickler? Wie wird sie verwendet? Wir beginnen heute mit einem Beispiel aus der JavaFX-Welt.

CDI – Java SE, die Welt der Threads

Was auf Java-EE-Seite nicht gestattet, ist auf der Java-SE-Seite zu wenig verwendet. Die Rede ist von den guten alte Threads. Einiges hat sich seit den letzten Versionen von Java getan, aber wie funktioniert das zusammen mit CDI?

CDI – teste, aber bitte nicht meine Nerven

„Unter der Annahme einer punktförmigen Kuh im Vakuum“ oder ähnlich praktisch relevant beginnt doch so mancher Vortrag/Vorlesung zum Thema TDD [1]. Nur wie kann man sich dem Thema TDD nähern, wenn man CDI verwendet?

CDI – teile und reduziere

Im unserer Serie haben wir uns in dem vorherigen Artikel mit dem Konstrukt ContextResolver [1] auseinandergesetzt. Ab wann lohnt sich der Einsatz? Wie sieht es mit einem praktischen Beispiel aus? Anhand eines SimpleDateFormatter werden wir dieses nun darstellen.

CDI – entscheide spät, entscheide gut

Im vorhergehenden Beitrag haben wir uns die Möglichkeiten der Entkopplung mittels CDI in den Grundzügen angesehen. Die Entscheidungen wurden auf den Zeitpunkt der Ausführung verlegt. Wie nun kann man zu einer Entscheidung kommen?

CDI – lean für Alt und Neu

Wer kennt es nicht als Java-Entwickler aus dem Bereich der Desktop-Anwendungen. Die Kollegen aus dem JavaEE-Umfeld schwärmen von den Fähigkeiten der verwendeten Laufzeitumgebungen. Wie einfach es doch ist, entkoppelte und skalierbare Systeme zu bauen, Dank Dependency Injection (DI). Na, das gibt es doch auch auf der Desktop-Seite, CDI als JSR-299 sei Dank. Ansprechende GUIs mit HTML5, JSF und vielen anderen Frameworks auf der JavaEE-Seite. Für den Swing-Programmierer ein schweres Stück Arbeit, bis JavaFX2 auf den Markt gekommen ist. Aber leider ist auf der Desktop-Seite bisher keine offizielle Integration erfolgt. Wir nehmen uns dieser Problematik an und zeigen, dass es doch geht!